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	<title>Kommentare zu: Minarettverbot: Fatih Akin kommt nicht in die Schweiz</title>
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	<description>Film is what works</description>
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		<title>Von: Schweinefresser</title>
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		<dc:creator>Schweinefresser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:20:47 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Dieser Volksentscheid widerspricht meinem Verständnis von Humanismus, Toleranz und dem Glauben daran, dass ein harmonisches Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Religion möglich sein muss.&quot;

Meinem nicht.

Wer soetwas betet, hat von Humanismus und Toleranz keine Ahnung, und eine Vorstellung von Harmonie, die sich mit meiner nicht deckt:

2. Sure, Vers 192:
«Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist
schlimmer als töten. Bekämpft sie, aber nicht in der Nähe heiliger Stätte; greifen sie
euch aber dort an, erlegt sie auch da; dies sei das verdiente Schicksal der Ungläubigen.»

2. Sure, Vers 194:
«Bekämpft sie, bis ihr Versuch aufgehört und Allahs Religion gesiegt hat.»

3. Sure, Vers 158 und 159:
«Und wenn ihr auch für die Religion Allahs getötet werdet oder sonstwie dabei sterbt,
so sind Gnade und Barmherzigkeit Allahs besser als alle Schätze, die ihr hier sammelt;
denn wenn ihr sterbt oder getötet werdet, so werdet ihr zu Allah versammelt.»

Möge er zuhause bleiben, oder besser, wo der Pfeffer wächst; samt seinem Film.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dieser Volksentscheid widerspricht meinem Verständnis von Humanismus, Toleranz und dem Glauben daran, dass ein harmonisches Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Religion möglich sein muss.&#8221;</p>
<p>Meinem nicht.</p>
<p>Wer soetwas betet, hat von Humanismus und Toleranz keine Ahnung, und eine Vorstellung von Harmonie, die sich mit meiner nicht deckt:</p>
<p>2. Sure, Vers 192:<br />
«Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist<br />
schlimmer als töten. Bekämpft sie, aber nicht in der Nähe heiliger Stätte; greifen sie<br />
euch aber dort an, erlegt sie auch da; dies sei das verdiente Schicksal der Ungläubigen.»</p>
<p>2. Sure, Vers 194:<br />
«Bekämpft sie, bis ihr Versuch aufgehört und Allahs Religion gesiegt hat.»</p>
<p>3. Sure, Vers 158 und 159:<br />
«Und wenn ihr auch für die Religion Allahs getötet werdet oder sonstwie dabei sterbt,<br />
so sind Gnade und Barmherzigkeit Allahs besser als alle Schätze, die ihr hier sammelt;<br />
denn wenn ihr sterbt oder getötet werdet, so werdet ihr zu Allah versammelt.»</p>
<p>Möge er zuhause bleiben, oder besser, wo der Pfeffer wächst; samt seinem Film.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Sennhauser</title>
		<link>http://sennhausersfilmblog.ch/2009/12/03/minarettverbot-fatih-akin-kommt-nicht-in-die-schweiz/comment-page-1/#comment-663</link>
		<dc:creator>Michael Sennhauser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 14:03:15 +0000</pubDate>
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		<description>Sieht mal eher wieder nach einem verzweifelten Buchautor aus, der seine Chance wittert. Aber die Fälle reissen ja nie ab. Mehr davon hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht mal eher wieder nach einem verzweifelten Buchautor aus, der seine Chance wittert. Aber die Fälle reissen ja nie ab. Mehr davon hier.</p>
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	<item>
		<title>Von: benepp</title>
		<link>http://sennhausersfilmblog.ch/2009/12/03/minarettverbot-fatih-akin-kommt-nicht-in-die-schweiz/comment-page-1/#comment-662</link>
		<dc:creator>benepp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:22:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hat übrigens wer mal diese Nachricht weiterverfolgt? 

http://www.welt.de/kultur/article5140872/Streit-um-Fatih-Akins-neuen-Film-Soul-Kitchen.html

Das klingt auch scheisse, hat aber für einmal - aufschnauf - mit Minaretten wenig bis nix zu schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat übrigens wer mal diese Nachricht weiterverfolgt? </p>
<p><a href="http://www.welt.de/kultur/article5140872/Streit-um-Fatih-Akins-neuen-Film-Soul-Kitchen.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/kultur/article5140872/Streit-um-Fatih-Akins-neuen-Film-Soul-Kitchen.html</a></p>
<p>Das klingt auch scheisse, hat aber für einmal &#8211; aufschnauf &#8211; mit Minaretten wenig bis nix zu schaffen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Andi_Sch</title>
		<link>http://sennhausersfilmblog.ch/2009/12/03/minarettverbot-fatih-akin-kommt-nicht-in-die-schweiz/comment-page-1/#comment-645</link>
		<dc:creator>Andi_Sch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:22:55 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Akin scheint wohl nicht hinter Begriffen, wie &quot;Demokratie&quot; und &quot;Volskentscheidung&quot; zu stehen bzw. diese zu akzeptieren. Ja, ja - tolerant sollen doch bitte immer nur die anderen sein!

Auf www.umfragezeichen.de läuft aktuell eine Umfrage zum Minarettverbot in Deutschland. Ich bin fast sicher, dass die Deutschen ähnlich abstimmen, wie die Schweizer es per Volksentscheid beschließen konnten.

Dieter Nuhr hat es m.E. auf den Punkt gebracht: Die Anhänger des Islam fordern unendliche Toleranz. Die Toleranz endet aber abrupt dort, wo der Islam die Mehrheit hat!
Wenn man es objektiv betrachtet hat Herr Nuhr uneingeschränkt recht. Das ist so!

Na, vielleicht bringt die Abstimmung von Unmfragezeichen ja auch in Deutschland die ein oder andere Möglichkeit, dieses Thema mal ehrlich und nicht in demonstrativer Demut diskutieren zu müssen/können/dürfen…! Denn “Assimilation” sollte nicht nur eine Worthülse bleiben, sondern angemessen erwartet werden dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Akin scheint wohl nicht hinter Begriffen, wie &#8220;Demokratie&#8221; und &#8220;Volskentscheidung&#8221; zu stehen bzw. diese zu akzeptieren. Ja, ja &#8211; tolerant sollen doch bitte immer nur die anderen sein!</p>
<p>Auf <a href="http://www.umfragezeichen.de" rel="nofollow">http://www.umfragezeichen.de</a> läuft aktuell eine Umfrage zum Minarettverbot in Deutschland. Ich bin fast sicher, dass die Deutschen ähnlich abstimmen, wie die Schweizer es per Volksentscheid beschließen konnten.</p>
<p>Dieter Nuhr hat es m.E. auf den Punkt gebracht: Die Anhänger des Islam fordern unendliche Toleranz. Die Toleranz endet aber abrupt dort, wo der Islam die Mehrheit hat!<br />
Wenn man es objektiv betrachtet hat Herr Nuhr uneingeschränkt recht. Das ist so!</p>
<p>Na, vielleicht bringt die Abstimmung von Unmfragezeichen ja auch in Deutschland die ein oder andere Möglichkeit, dieses Thema mal ehrlich und nicht in demonstrativer Demut diskutieren zu müssen/können/dürfen…! Denn “Assimilation” sollte nicht nur eine Worthülse bleiben, sondern angemessen erwartet werden dürfen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pit</title>
		<link>http://sennhausersfilmblog.ch/2009/12/03/minarettverbot-fatih-akin-kommt-nicht-in-die-schweiz/comment-page-1/#comment-640</link>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter Schumacher  Hier liegt das Problem: Ich kann und will nicht glauben, dass es der &quot;demokratische Wille&quot; des Volkes ist, sich mit einem ebenso überflüssigen wie idiotischen Verbot zur Zielscheibe des Extremismus zu machen. Es ist noch nicht einmal demokratisch, mit solchen Symbolentscheiden jeden Dialog oder auch den gutschweizerischen Kompromiss auszuschlagen. Konsequent ist hier einzig die Strategie der ultrarechten Schweiz, mit sich selbst erfüllenden Prophezeiungen Angst und Hass zu schüren, auf dass das magere eigene politische Programm eine nachträgliche Rechtfertigung erhalte. 
Oder was ist von der &quot;Konsequenz&quot; von Gruppierungen zu halten, die sich permanent über &quot;zu viele Gesetze&quot; beschweren und dann per Initative ein Mikro-Interesse in die Verfassung (!) schreiben wollen, das über Bau- und Ortsschutzvorschriften - weit pragmatischer und sinnvoller - längst geregelt ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter Schumacher  Hier liegt das Problem: Ich kann und will nicht glauben, dass es der &#8220;demokratische Wille&#8221; des Volkes ist, sich mit einem ebenso überflüssigen wie idiotischen Verbot zur Zielscheibe des Extremismus zu machen. Es ist noch nicht einmal demokratisch, mit solchen Symbolentscheiden jeden Dialog oder auch den gutschweizerischen Kompromiss auszuschlagen. Konsequent ist hier einzig die Strategie der ultrarechten Schweiz, mit sich selbst erfüllenden Prophezeiungen Angst und Hass zu schüren, auf dass das magere eigene politische Programm eine nachträgliche Rechtfertigung erhalte.<br />
Oder was ist von der &#8220;Konsequenz&#8221; von Gruppierungen zu halten, die sich permanent über &#8220;zu viele Gesetze&#8221; beschweren und dann per Initative ein Mikro-Interesse in die Verfassung (!) schreiben wollen, das über Bau- und Ortsschutzvorschriften &#8211; weit pragmatischer und sinnvoller &#8211; längst geregelt ist?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michèle Bielser</title>
		<link>http://sennhausersfilmblog.ch/2009/12/03/minarettverbot-fatih-akin-kommt-nicht-in-die-schweiz/comment-page-1/#comment-624</link>
		<dc:creator>Michèle Bielser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 18:14:17 +0000</pubDate>
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		<description>@ Peter Schumacher: Feigheit und Inkonsequenz scheint in über 57% der Schweizer verankert zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter Schumacher: Feigheit und Inkonsequenz scheint in über 57% der Schweizer verankert zu sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Peter</title>
		<link>http://sennhausersfilmblog.ch/2009/12/03/minarettverbot-fatih-akin-kommt-nicht-in-die-schweiz/comment-page-1/#comment-622</link>
		<dc:creator>Stefan Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 22:43:36 +0000</pubDate>
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		<description>100 Prozent minus mich: ich war dafür. 
Nichts ist wohlfeiler als die &quot;Toleranz&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>100 Prozent minus mich: ich war dafür.<br />
Nichts ist wohlfeiler als die &#8220;Toleranz&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Schumacher</title>
		<link>http://sennhausersfilmblog.ch/2009/12/03/minarettverbot-fatih-akin-kommt-nicht-in-die-schweiz/comment-page-1/#comment-602</link>
		<dc:creator>Peter Schumacher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:22:17 +0000</pubDate>
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		<description>Keine wohlfeile Geste,sorry ... 1. Feigheit 2. Inkonsequenz . Ich bin froh dass Herr Akin der Schweiz fernbleibt. Ich bin sehr wohl für die Initiative gewesen, hat er den Eindruck in der Türkei für seine Filme gefördert worden zu sein? Preise zu bekommen? Wohl eher nicht! Aber bei den &quot;Gutmenschen im Westen&quot; kann man mit dem Multikulti Bonus doch immer punkten. Es geht auch nicht um &quot;sein&quot; Publikum sondern um den Demokratischen Willen eines Volkes! Und diesen hat es auch rechtens kund getan. So soll er denn gehen wohin er will .... solange es nicht zu uns ist ... oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine wohlfeile Geste,sorry &#8230; 1. Feigheit 2. Inkonsequenz . Ich bin froh dass Herr Akin der Schweiz fernbleibt. Ich bin sehr wohl für die Initiative gewesen, hat er den Eindruck in der Türkei für seine Filme gefördert worden zu sein? Preise zu bekommen? Wohl eher nicht! Aber bei den &#8220;Gutmenschen im Westen&#8221; kann man mit dem Multikulti Bonus doch immer punkten. Es geht auch nicht um &#8220;sein&#8221; Publikum sondern um den Demokratischen Willen eines Volkes! Und diesen hat es auch rechtens kund getan. So soll er denn gehen wohin er will &#8230;. solange es nicht zu uns ist &#8230; oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Sennhauser</title>
		<link>http://sennhausersfilmblog.ch/2009/12/03/minarettverbot-fatih-akin-kommt-nicht-in-die-schweiz/comment-page-1/#comment-601</link>
		<dc:creator>Michael Sennhauser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:07:07 +0000</pubDate>
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		<description>Eine eher wohlfeile Geste, und letztlich der Verzicht auf jeglichen Dialog. Denn im Gespräch mit den Schweizer Journalisten, denen er als Interviewpartner hätte zur Verfügung stehen sollen, hätte er möglicherweise konstruktiver wirken können - zumal sein Publikum in der Schweiz, davon darf man ausgehen, wohl zu 100% gegen die Initiative gestimmt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine eher wohlfeile Geste, und letztlich der Verzicht auf jeglichen Dialog. Denn im Gespräch mit den Schweizer Journalisten, denen er als Interviewpartner hätte zur Verfügung stehen sollen, hätte er möglicherweise konstruktiver wirken können &#8211; zumal sein Publikum in der Schweiz, davon darf man ausgehen, wohl zu 100% gegen die Initiative gestimmt hat.</p>
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