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    Brannte Rom für Mailand?

    Von Michael Sennhauser | 16. August 2007 - 10:38

    Filmposter Quo vadisLetzten Freitag ging es wie ein Lauffeuer durch die Medien. Rom brennt! Ganz Rom? Nein, nur ein kleiner Teil des ehrwürdigen Cinecittà-Studiogeländes, dort, wo die teure "Rom"-Serie gedreht wird. Am Tag davor, am 9. August meldete der Hollywood Reporter, dass Investoren in Mailand ein neues Filmstudio planen, das auch Schweizer Kunden anziehen soll. Zwei Tage früher schon hatte die Schweizerische Depeschenagentur SDA von den Plänen berichtet:

    Mailand will verstärkt auf Filmindustrie setzen  – Moderne Filmstudios sollen Schweizer Investoren anziehen
     
       Rom (sda/apa) Mailand will verstärkt auf die Filmindustrie
    setzen und zu einem Gegenpol Roms und dessen Filmstudios Cinecitta aufrücken. Wegen der Nähe zur Schweizer Grenze haben die Initianten auch Schweizer Investoren im Visier.
     
       In zwei Wochen werden in einem ehemaligen industriellen Gelände neue Studios eröffnet. Ziel ist, die Film- und TV-Serien-Produktion in Mailand zu fördern, berichteten italienische Medien am Donnerstag.
     
       «Die neuen Studios werden vor allem Schweizer Kapital anziehen,
    weil der Tessin sehr nahe ist», betonte der Chef der föderalistischen Oppositionspartei Lega Nord, Umberto Bossi, der sich seit Jahren für eine starke Filmproduktion in Mailand einsetzt, um die norditalienische Kultur zu fördern.
     

    (SDA-ATSÖ/iw/c4ita ti kul div)

    Topics: Filmbusiness, Filmpolitik | Kommentare deaktiviert für Brannte Rom für Mailand?

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