Filmpodcast Nr. 83: Immer nie am Meer, Bienvenue chez les Ch’tis, Interview, Julia.

Herzlich Willkommen zur 83. Ausgabe von Kino im Kopf mit Michael Sennhauser. Brigitte Häring stellt uns die österreichische Thriller-Satire «Immer nie am Meer» vor, die französische Erfolgskomödie «Bienvenue chez les Ch’tis» und Steve Buscemis Remake des «Interview»-Films von Theo van Gogh. Und Pierre Lachat wirft einen kritischen Blick auf Tilda Swinton als «Julia». Dazu Kurztipps und natürlich ein Soundtrackrätsel, wie gewohnt.

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Filmpodcast Nr. 82: Dan in Real Life (Ferienkurzpodcast).

Dan in Real LifeHerzlich Willkommen zur 82. Ausgabe von Kino im Kopf mit Michael Sennhauser. Ich bin unterwegs im mittleren Norden und habe diese Filmrolle darum vorproduziert. Und das ist der Grund dafür, dass ich Ihnen heute nur gerade die romantische Komödie «Dan in Real Life» vorstelle. Dafür ist das Soundtrack-Spiel ein wenig ausführlicher, und die Kurztipps gibt’s natürlich auch.

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Filmpodcast Nr. 81: Geld oder Leben Slumming (nochmal), Dino Risi RIP.

Herzlich Willkommen zur 81. Ausgabe von Kino im Kopf mit Michael Sennhauser. Heute stelle ich ihnen die neue Schweizer Krimikomödie Geld oder Leben vor, und, weil er so schön ist, noch einmal Slumming von Michael Glawogger – diesmal in Dialekt. Pierre Lachat blickt mit Ellinor Landmann zurück auf das Leben des verstorbenen Dino Risi, und dazu gibt’s wie immer die Kurztipps und das Soundtrackspiel.

[audio http://pod.drs.ch/mp3/film/film_200806130800.mp3]

Filmpodcast Nr. 80: 21, Slumming, James Ivory, Visual Effects.

'Slumming' von Michael Glawogger
‚Slumming‘ von Michael Glawogger

Herzlich Willkommen zur 80. Ausgabe von Kino im Kopf mit Michael Sennhauser. Heute stellt Pierre Lachat den Casino-Heist-Film 21 vor und ich die österreichisch-schweizerische Koproduktion Slumming von Michael Glawogger. Ausserdem gratulieren wie James Ivory, der überlebenden Hälfte des Duos Merchant-Ivory zum 80. Geburtstag. Um Visual Effects geht es im Buch von Barbara Flückiger, Pierre Lachat hat sich mit der Zürcher Filmwissenschafterin ausführlich darüber unterhalten. Und natürlich haben wir auch diese Woche die Kurztipps und das Soundtrackspiel.

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Cinémathèque: Frédéric Maire statt Hediger

Manchmal kommt es anders. Eben erreicht uns folgende Pressemitteilung:

Frédéric Maire (c) SennhauserFrédéric Maire, künstlerischer Leiter des Festivals Locarno, wird neuer Direktor des Schweizer Filmarchivs. Der Stiftungsrat des Schweizer Filmarchivs hat den jetzigen künstlerischen Leiter des Internationalen Filmfestivals Locarno, Frédéric Maire, als Nachfolger von Hervé Dumont an die Spitze der Institution berufen. Frédéric Maire wird sein Amt als neuer Direktor des Schweizer Filmarchivs am 1. November 2009 antreten. Im Einverständnis mit dem Präsidenten Marco Solari wird Frédéric Maire die künstlerische Leitung des Festivals Locarno bis zum Ende der Ausgabe 2009 sicherstellen. Für den Präsident Marco Solari: „Erfolgt dieser Abgang für das Festival ein bisschen schnell. Ich bedaure dies. Frédéric Maire ist es auf Anhieb gelungen, unserem Anlass seine persönliche Prägung zu geben, indem er, wie seine Vorgänger, die künstlerische Messlatte sehr hoch ansetzte. Ich verstehe aber die schwierige Situation, in der sich das Schweizer Filmarchiv befindet, das unbedingt eine gute Lösung finden muss… Noch zwei Festivals trennen uns von Frédéric Maires endgültigem Abschied. Ich bin sicher, dass uns das Programm 2008 und 2009 wie die vorhergehenden begeistern und überraschen werden.“ Frédéric Maire kommentiert seinen Entscheid wie folgt: „Ich bedaure es Locarno zu verlassen. Aber die dringende Anfrage der Cinémathèque und das Verständnis meines Präsidenten haben mich zu diesem Entscheid bewogen, der alles andere als einfach war. Die vereinbarte Lösung wird mir erlauben, mich in aller Ruhe auf das Festival 2008 vorzubereiten und die zahlreichen bereits begonnenen Projekte für die Ausgabe 2009 zu Ende zu führen. Das liegt mir am Herzen. Dadurch wird die Ablösung der Festivalleitung so reibungslos wie möglich erfolgen.“ Frédéric Maire übernahm die künstlerische Leitung des Festivals Locarno am 1. Oktober 2005. Seine Nachfolge an der Spitze des Festivals ist offen. Der Präsident und der Verwaltungsrat werden sich die Zeit nehmen, die nötig ist, um die bestmögliche Wahl zu treffen.