Filmpodcast Nr. 153: El nido vacío, Barfuss nach Timbuktu, Bernhard Wicki, Gérard Depardieu, Filmpodium Zürich.

Ernst Äbi in 'Barfuss nach Timbuktu' © Mesch & Ugge AG
Ernst Äbi in 'Barfuss nach Timbuktu' © Mesch & Ugge AG

Herzlich Willkommen zu Kino im Kopf mit Michael Sennhauser. Heute stelle ich den argentinischen Film El nido vacío vor, und Brigitte Häring den Schweizer Dokumentarfilm Barfuss nach Timbuktu, über den Künstler Ernst Aebi. Ausserdem erinnere ich an Bernhard Wicki, der 90 Jahre alt geworden wäre diese Woche. Brigitte Häring hat den Winzer Gérard Depardieu getroffen. Und die gesamte Leitung des Zürcher Filmpodiums, das sein 25. Kinojubiläum feiert. Dazu wie gewohnt eine Tonspur zum Rätseln – und die Empfehlung der unverpassbaren Filme.

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Die Unverpassbaren, Woche 45

'El nido vacío' von Daniel Burman © trigon
'El nido vacío' von Daniel Burman © trigon

Nicht zu verpassen in der neuen Kinowoche:

  1. El nido vacío von Daniel Burman aus Argentinien. Eine Schule des verstohlenen Sehens ist dieser Blick auf das leere Nest, die Ehe eines Paares nach dem Ausfliegen der Kinder.
  2. Das Weisse Band von Michael Haneke. Noch nie hat Hanekes Gewaltsaussparung so schön ausgesehen. Und selten war er so beklemmend.
  3. Gigante von Adrián Biniez aus Uruguay. Ein sanfter Überwachungs-Riese, der einem noch lange in Erinnerung bleiben wird.
  4. La teta asustada von Claudia Llosa aus Peru. Der diesjährige Gewinnerfilm der Berlinale ist wegweisendes Kino mit einer fremdartig-surrealen Handschrift.
  5. The Sound of Insects – Aufzeichnungen einer Mumie von Peter Liechti. Eine einmalige Seelenlandschaft aus Texten, Bildern, Tönen und Musik.

Und natürlich weiterhin Lars von Triers Antichrist.

Filmpodcast Nr. 152 : Das Weisse Band, Geburt.

'Das Weisse Band' von Michael Haneke © Filmcoopi
'Das Weisse Band' von Michael Haneke © Filmcoopi

Herzlich Willkommen zu Kino im Kopf mit Michael Sennhauser. Ich stelle Michael Hanekes neuen Film Das Weisse Band vor, einmal direkt und einmal im Gespräch. Pierre Lachat hat mit Silvia Haselbeck und ihrem Mann Erich Langjahr über ihren Dokumentarfilm Geburt geredet. Und dazu wie gewohnt eine Tonspur zum Rätseln – und die Empfehlung der unverpassbaren Filme.

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Die Unverpassbaren, Woche 44

John Goodman, einziger Lichtblick in 'Die Päpstin'
John Goodman, einziger Lichtblick in 'Die Päpstin' © Pathé Films

Nicht zu verpassen in der neuen Kinowoche:

  1. Das Weisse Band von Michael Haneke. Noch nie hat Hanekes Gewaltsaussparung so schön ausgesehen. Und selten war er so beklemmend.
  2. Gigante von Adrián Biniez aus Uruguay. Ein sanfter Überwachungs-Riese, der einem noch lange in Erinnerung bleiben wird.
  3. Giulias Verschwinden von Christoph Schaub. Federleicht und mit beiläufiger Eleganz lässt Schaub Martin Suters Figuren mit dem Altern hadern – oder eben nicht.
  4. La teta asustada von Claudia Llosa aus Peru. Der diesjährige Gewinnerfilm der Berlinale ist wegweisendes Kino mit einer fremdartig-surrealen Handschrift.
  5. The Sound of Insects – Aufzeichnungen einer Mumie von Peter Liechti. Eine einmalige Seelenlandschaft aus Texten, Bildern, Tönen und Musik.

Und natürlich weiterhin Lars von Triers Antichrist. (Yes, Marcy! I am safe up here.). Und wenn wir schon dabei sind, möchte ich ausdrücklich warnen vor Sönke Wortmanns Päpstin. Selten so gelitten im Kino, da schliesse ich mich der Meinung von Kollege Nicky Schäfer an.

Filmpodcast Nr. 151: Gigante, Away We Go, Cinémathèque Suisse.

John Krasinski, Maya Rudolph in 'Away We Go' von Sam Mendes © Ascot Elite
John Krasinski, Maya Rudolph in 'Away We Go' von Sam Mendes © Ascot Elite

Herzlich Willkommen zu Kino im Kopf, heute wieder mit Brigitte Häring. Von Riesen, kleinen Leuten und alten Filmrollen ist in der heutigen Ausgabe die Rede. Aus Uruguay kommt der kleine, grosse Film Gigante, den sie vorstellt. Um kleine Leute geht es in Sam Mendes neuem Werk Away We Go. Und dann wollte sie von Programmkinobetreiberinnen und –betreibern wissen, was sie sich vom neuen Leiter der Cinémathèque Suisse, Frédéric Maire, wünschen. Dazu gibt es natürlich wie immer die Kurztipps und das Tonspurenrätsel.

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Die Unverpassbaren, Woche 43

Horacio Camandule in 'Gigante' von Adrián Biniez © Xenix
Horacio Camandule in 'Gigante' von Adrián Biniez © Xenix

Hier also wieder die donnerstäglichen fünf Filme aus dem aktuellen Deutschschweizer Angebot, welche meiner Meinung nach niemand verpassen sollte:

  1. Gigante von Adrián Biniez aus Uruguay. Ein sanfter Überwachungs-Riese, der einem noch lange in Erinnerung bleiben wird.
  2. Giulias Verschwinden von Christoph Schaub. Federleicht und mit beiläufiger Eleganz lässt Schaub Martin Suters Figuren mit dem Altern hadern – oder eben nicht.
  3. La teta asustada von Claudia Llosa aus Peru. Der diesjährige Gewinnerfilm der Berlinale ist wegweisendes Kino mit einer fremdartig-surrealen Handschrift.
  4. The Sound of Insects – Aufzeichnungen einer Mumie von Peter Liechti. Eine einmalige Seelenlandschaft aus Texten, Bildern, Tönen und Musik.
  5. Machan von Uberto Pasolini. Der Produzent der britischen Erfolgskomödie The Full Monty versucht etwas ähnliches für Sri Lanka und bewährt sich dabei auch als Regisseur.

Und natürlich weiterhin und für lange Zeit Lars von Triers Antichrist.

Filmpodcast Nr. 150: Space Tourists, Giulias Verschwinden.

Space Tourists von Christian Frei © Look Now!
Space Tourists von Christian Frei © Look Now!

Herzlich Willkommen zu Kino im Kopf, heute mit Brigitte Häring und ganz im Zeichen des Schweizer Films. Wir fliegen zuerst mit dem Schweizer Dokfilmer Christian Frei ins All, Elena Rutman hat seinen Film Space Tourists am Zurich Film Festival gesehen. Kinopremiere hat diese Woche Christoph Schaubs Spielfilm Giulias Verschwinden. Dazu wie gewohnt Filmtipps und die Tonspur.

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Blutrünstige Frauen

Poster für 'Jennifer's Body' von Karyn Kusama (Ausschnitt)
Poster für 'Jennifer's Body' von Karyn Kusama / Diablo Cody (Ausschnitt)

USA erklärt von Scot W. Stevenson ist einer meiner Lieblingsblogs, weil Stevenson wirklich ins Detail geht. Und wenn er über Filme und popular culture schreibt, hat er in der Regel auch einen sehr persönlichen Blick. Im heutigen Blogeintrag geht er dem Phänomen nach, dass das Horrorfilmpublikum in den USA (und meiner Erfahrung nach auch bei uns) immer mehr aus Frauen besteht. Das liege (etwa seit Buffy, the Vampire Slayer) an der unschlagbaren Kombination von eye candy für die Männer (sexy Darstellerinnen) und Empowerment für für die Frauen (taffe Heldinnen). Das macht natürlich Saw noch nicht zum idealen date movie, aber die Teenager-Horrorfilmserien sind ja schon lange so konstruiert. Nebenbei trägt Stevenson auch noch einige Fakten zum Marketing zusammen. Lesenswert!

Die Unverpassbaren, Woche 42

'Giulias Verschwinden' von Christoph Schaub © Columbus Film
'Giulias Verschwinden' von Christoph Schaub © Columbus Film

Trotz Blogferien hier die donnerstäglichen fünf Filme aus dem aktuellen Deutschschweizer Angebot, welche meiner Meinung nach niemand verpassen sollte:

  1. Giulias Verschwinden von Christoph Schaub. Federleicht und mit beiläufiger Eleganz lässt Schaub Martin Suters Figuren mit dem Altern hadern – oder eben nicht.
  2. La teta asustada von Claudia Llosa aus Peru. Der diesjährige Gewinnerfilm der Berlinale ist wegweisendes Kino mit einer fremdartig-surrealen Handschrift.
  3. The Sound of Insects – Aufzeichnungen einer Mumie von Peter Liechti. Eine einmalige Seelenlandschaft aus Texten, Bildern, Tönen und Musik.
  4. Machan von Uberto Pasolini. Der Produzent der britischen Erfolgskomödie The Full Monty versucht etwas ähnliches für Sri Lanka und bewährt sich dabei auch als Regisseur.
  5. Still Walking von Hirokazu Kore-Eda. Wie der Japaner ohne Drama und laute Töne eine Familie porträtiert ist absolut meisterhaft.

Und natürlich weiterhin Lars von Triers Antichrist. (Yes, Marcy! I am safe up here.)

Filmpodcast Nr. 149: La teta asustada, Machan, Marcello Mastroianni.

'Machan' von Uberto Pasolini © Rialto Film
'Machan' von Uberto Pasolini © Rialto Film

Herzlich Willkommen zu Kino im Kopf. Ich stelle heute den goldenen Bären der letzten Berlinale vor, La teta asustada von Claudia Llosa aus Peru, sowie Machan, den jüngsten Streich des Full Monty-Produzenten Uberto Pasolini. Dann gibt es einen kurzen Rückblick auf Marcello Mastroianni, der am 28. September 80 Jahre alt geworden wäre und dazu wie immer Filmtipps und Tonspur.

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