34. Schweizer Jugendfilmtage

Heute Abend beginnen die 34. Schweizer Jugendfilmtage mit einer Art Vorpremiere im Zürcher Riffraff, und schon am Nachmittag läuft eine Lehrerweiterbildung. Morgen geht es dann richtig los, mit Symposium, Atelier und dem Herzstück, dem Wettbewerb mit seinen fünf Alterskategorien. Der „offizielle“ Nachwuchs, die Absolventinnen der Schweizer Filmschulen, werden dabei in einer eigenen Kategorie zusammengefasst. Das gibt auch allen anderen, den Inoffiziellen, den Angefressenen, den Besessenen, den ganz Jungen und den Amateuren (im Sinne von Liebenden) eine reelle Chance auf einen Preis. Vor allem aber eine Möglichkeit, wahrgenommen zu werden. Ich werde auch dabei sein, unter den Angefressenen, allerdings kommt von mir keine Berichterstattung in den nächsten Tagen, ich wurde in die Jury eingeladen und freue mich sehr darüber. Für einmal entfallen alle journalistischen Spekulationen über mögliche Juryurteile. Und natürlich auch das Kopfschütteln über die Fehlentscheide des erlauchten Gremiums.

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