Home Sennhausers Filmblog Home Sennhausers Filmblog
  • RSS abonnieren


  • Newsletter Radiomailing:

    Wenn Kontext auf SRF 2 Kultur ein Filmthema behandelt, erhalten Sie am Vorabend eine Email (max. 4 pro Monat):

  • Mailformular

  • Schlagwörter

  • « | Home | »

    Cannes 11: ‚The Fräulein and the Sandmann‘

    Von Michael Sennhauser | 18. Mai 2011 - 10:03

    SandmannFraeulein

    Sehr hübsch, der englische Titel für Peter Luisis Der Sandmann. Wie richtig der Titel auch für Schweizer Ohren klingt, erschliesst sich natürlich erst, wenn man weiss, dass Hauptdarstellerin Irene Brügger im übrigen Leben unter dem Namen Frölein DaCapo als Einfrau-Orchester auftritt. Peter Luisis phantastische Tragikomödie wird hier in Cannes auf dem Markt von atrixfilms feilgehalten. Viel Glück!

    Topics: CH Film, Filmfestival, Filmplakat | 2 Kommentare »

    2 Comments

    1. Hallo Michael,

      Das würde mich mal interessieren, wie das geht mit dem Markt, in Cannes und anderswo. Also: Wie wählen die Verleiher die Filme aus. Ist das Konkurrenz, oder Stecknadeln suchen?

      Ich würde mich zum Beispiel freuen, wenn der Film HERE einen Verleih finden würde. http://herefilm.info/ – der ist auch auf dem Markt in Cannes :-), aber kommt der in die Schweizer Kinos?

      Lieber Gruss nach Cannes, Patric

      Kommentar by Patric — 18. Mai 2011 @ 14:34

    2. @patric: Der Markt ist tatsächlich ein Markt. Da bieten Händler Produkte an und andere Händler feilschen darum. Mit Filmkunst hat das nur am rande zu tun, die Filme gehen an den Meistbietenden für einzelne Territorien und bestimmte Rechte. „Grosse“ Filme sind oft schon verkauft, bevor sie fertig sind, um die kleinen streiten dann die Verleiher, wenn sie Potential sehen. Obwohl tauende von Filmen im Angebot sind, wollen alle die gleichen zehn, das macht es nicht einfacher. Und grössere Verleiher haben mehr Power, weil sie mehr kaufen können, auch ganze Pakete. Wer von den Schweizern was gekauft hat, kommt entweder während des Festivals aus, wenn sie schon Werbung dafür machen wollen oder den Journalisten Interviews vermitteln (wofür sie in der Regel zumindest in Cannes auch noch bezahlen müssen, die Verleiher, nicht die Journalisten) oder aber dann nach dem Festival, wenn die Konkurrenz sich nicht nicht mehr gegenseitig auf den Einkaufskorb schielt und die Preise hochtreibt.

      Kommentar by Michael Sennhauser — 18. Mai 2011 @ 16:20

    RSS feed for comments on this post.

    Sorry, the comment form is closed at this time.

    Simple Share Buttons