Filmpodcast Nr. 239: Les femmes du 6e étage, The Lincoln Lawyer, CCD Workstation Peking.

Matthew McConaughey 'The Lincoln Lawyer' ©ascot-elite
Matthew McConaughey 'The Lincoln Lawyer' ©ascot-elite

Kino im Kopf mit der französischen Erfolgskomödie Les femmes du 6e étage mit Fabrice Luchini, Hannes Nüsseler und Matthew McConaughey als The Lincoln Lawyer, sowie Brigitte Häring, welche in Peking war und mit den unerschrockenen Dokumentarfilmern der chinesischen CCD Workstation gesprochen hat. Und dazu wie gewohnt Kurztipps und Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 25

'Les femmes du 6e étage' ©präsens
'Les femmes du 6e étage' ©präsens

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.

  1. Les femmes du 6e étage von Philippe Le Guay. Weil Fabrice Luchini als Bankier hier nicht den DSK macht, sondern unterm Dach die Mütter sucht. Mary Poppins für Erwachsene.
  2. Submarine von Richard Ayoade. Coming of Age. In England. In den achtziger Jahren. Richtig gut.
  3. The Guantanamo Trap von Thomas Selim Wallner. Guantanamo ist nur ein Wort, aber das Lager wirkt in uns allen. Dieser Dokumentarfilm konzentriert sich eindrücklich auf zwei primäre und zwei sekundäre Opfer des Systems.
  4. X-Men: First Class von Matthew Vaughn. Rasant inszeniert, smart geschrieben, witzig gespielt. Die Mutanten-Saga ist mit diesem Prequel wieder auf der Höhe des Originals von Bryan Singer.
  5. Joschka und Herr Fischer von Pepe Danquart. Dass in einem Dokfilm über Joschka Fischer Joschka Fischerim Mittelpunkt steht, ist nicht überraschend. Die Art, wie Danquart ihn zum Autokommentator macht schon eher. Und dass dabei der Herr Fischer nicht allzu schlecht weg kommt, liegt auch wieder auf der Hand. Gar nicht langweilig, jedenfalls.

Im Filmpodcast morgen mehr zu Les femmes du 6e étage und zu The Lincoln Lawyer, dazu eine Runde geistig freier Chinesen.

Filmpodcast Nr. 238: Submarine, The Guantanamo Trap, Junges Griechisches Kino.

'Submarine' ©rialto
'Submarine' ©rialto

Kino im Kopf mit Brigitte Häring. Heute mit einem Beitrag von mir zum komisch-melancholischen Teenagerdrama Submarine von Richard Ayoade und mit einem Interview mit Thomas Selim Wallner zu dessen Dokumentarfilm The Guantanamo Trap. Dazu die Reflexe-Sendung von Michael Sennhauser zum Jungen Griechischen Kino. Und natürlich Kurztipps und Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 24

Diane Beaver's Memo. 'The Guantanamo Trap' ©columbus
Diane Beaver's Memo. 'The Guantanamo Trap' ©columbus

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.

  1. Submarine von Richard Ayoade. Coming of Age. In England Wales. In den achtziger Jahren. Richtig gut.
  2. The Guantanamo Trap von Thomas Selim Wallner. Guantanamo ist nur ein Wort, aber das Lager wirkt in uns allen. Dieser Dokumentarfilm konzentriert sich eindrücklich auf zwei primäre und zwei sekundäre Opfer des Systems.
  3. X-Men: First Class von Matthew Vaughn. Rasant inszeniert, smart geschrieben, witzig gespielt. Die Mutanten-Saga ist mit diesem Prequel wieder auf der Höhe des Originals von Bryan Singer.
  4. Joschka und Herr Fischer von Pepe Danquart. Dass Joschka Fischer in einem Dokfilm über Joschka Fischer im Mittelpunkt steht, ist nicht überraschend. Die Art, wie Danquart ihn zum Autokommentator macht schon eher. Und dass dabei der Herr Fischer nicht allzu schlecht weg kommt, liegt auch wieder auf der Hand. Gar nicht langweilig, jedenfalls.
  5. Hanna von Joe Wright. Der Mann ist ein Naturtalent und sein zeitgemässer Blick auf das von Luc Besson einst gefeierte tragische Killer-Mädchen (Nikita, Léon) nicht nur erstaunlich subtil, sondern auch visuell beeindruckend und unglaublich dynamisch. Kollegin Brigitte Häring wird das nicht gerne lesen, aber ich mag den Film sehr. Also: Nachholen und selber beurteilen.

Im Filmpodcast morgen mehr zu Submarine und zu The Guantanamo Trap, dazu eine Runde wilder junger Griechen.

Filmpodcast Nr. 237: Rien à déclarer, Joschka und Herr Fischer, Schweizer Filmdatenbanken, Fellini.

Benoît Poelvoorde und Dany Boon in 'Rien à déclarer' ©Pathé Schweiz
Benoît Poelvoorde und Dany Boon in 'Rien à déclarer' ©Pathé Schweiz

Kino im Kopf mit Brigitte Häring. Diese Woche mit dem Bienvenue chez les ch’tis-Nachfolger Rien à déclarer, den Michael Sennhauser vorstellt. Ich habe Joschka Fischer in Joschka und Herr Fischer gesehen, Martin Heule empfiehlt eine Fellini-Schau in Lausanne und Michael Sennhauser spricht mit Daniel Hitzig über Filmdatenbanken. Dazu die üblichen Kurztipps und eine Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 23

Saoirse Ronan als 'Hanna' ©Disney Schweiz
Saoirse Ronan als 'Hanna' ©Disney Schweiz

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.

  1. X-Men: First Class von Matthew Vaughn. Rasant inszeniert, smart geschrieben, witzig gespielt. Die Mutanten-Saga ist mit diesem Prequel wieder auf der Höhe des Originals von Bryan Singer.
  2. Joschka und Herr Fischer von Pepe Danquart. Dass in einem Dokfilm über Joschka Fischer der Joschka Fischer im Mittelpunkt steht, ist nicht überraschend. Die Art, wie Danquart ihn zum Autokommentator macht, schon eher. Und dass dabei der Herr Fischer nicht allzu schlecht weg kommt, liegt auch wieder auf der Hand. Gar nicht langweilig, jedenfalls.
  3. Hanna von Joe Wright. Der Mann ist ein Naturtalent und sein zeitgemässer Blick auf das von Luc Besson einst gefeierte tragische Killer-Mädchen (Nikita, Léon) nicht nur erstaunlich subtil, sondern auch visuell beeindruckend und unglaublich dynamisch. Kollegin Brigitte Häring wird das nicht gerne lesen, aber ich mag den Film sehr. Also: Nachholen und selber beurteilen.
  4. The Tree of Life von Terrence Malick. Nein, ich mag den Film gar nicht, ich finde ihn bombastisch, herablassend und predigend. Aber er hat die Goldene Palme gewonnen, und wer ihn nicht sieht, kann nicht darüber streiten.
  5. Carancho von Pablo Trapero. Knallhart und brüchig, diese neo-noir Aasgeier-Geschichte aus Argentinien.

Im Filmpodcast morgen mehr zu Joschka und Herr Fischer, zu Rien à déclarer, zu Fellini und zum Basler Filmpreis.

George Lucas entführt. Erklärung für alles.

George Lucas ist nicht schuld an den Star Wars Prequels. Und er ist immer noch der Meinung, Han Solo habe zuerst geschossen. Hier ist die Erklärung für all das Leid, welches über die Original-Star-Wars-Fans gekommen ist, nachdem der echte George Lucas von einer geldgierigen Organisation durch einen Doppelgänger ersetzt wurde. Star Wars: A New Hope.

 

Die Unverpassbaren, Woche 22

Nicole Kidman, Aaron Eckhart in 'Rabbit Hole' ©filmcoopi
Nicole Kidman, Aaron Eckhart in 'Rabbit Hole' ©filmcoopi

Keiner der Neustarts hat mich völlig überzeugt, auch der im Ansatz raffinierte Source Code von Duncan Jones nicht. Also gilt weiterhin: Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.

  1. The Tree of Life von Terrence Malick. Nein, ich mag den Film gar nicht, ich finde ihn bombastisch, herablassend und predigend. Aber er hat die Goldene Palme gewonnen, und wer ihn nicht sieht, kann nicht darüber streiten.
  2. Carancho von Pablo Trapero. Knallhart und brüchig, diese neo-noir Aasgeier-Geschichte aus Argentinien.
  3. Almanya von Nesrin und Yasemin Samdereli. Diese deutsch-türkische Secondo-Komödie geht ihr Thema mit derart viel Charme und dramaturgischen Einfällen an, dass man ums Lachen nicht herum kommt.
  4. Rabbit Hole von John Cameron Mitchell. Der bisher konventionellste Film des Regisseurs von Shortbus oder Hedwig and the Angry Inch ist deswegen nicht weniger beeindruckend. Sogar Nicole Kidman überzeugt als trauernde Mutter.
  5. Mit dem Bauch durch die Wand von Anka Schmid. Wenn Teenager Mütter werden, ändert sich die Welt. Anka Schmid war dabei – nicht bei der Geburt. Beim Ändern.

Im Filmpodcast morgen mehr zu Peepli (live) und zu den jungen Griechen am Basler Bildrausch-Festival.