Filmpodcast Nr. 292: Les adieux à la reine, Woody Allen – A Documentary, Walo Lüönd.

Walo Lüönd als Dällebach Kari im Film von Kurt Früh 1970
Walo Lüönd als ‚Dällebach Kari‘ im Film von Kurt Früh (1970)

Kino im Kopf. Brigitte Häring blickt mit Benoît Jacquot und seinem Les adieux à la reine zurück auf die Mutter aller Revolutionen. Ich habe Robert B. Weides Woody Allen-Dok gesehen, und wir nehmen Abschied vom Schweizer Schauspieler Walo Lüönd. Dazu Kurztipps und Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 26

Diane Krüger in 'Les adieux à la reine' ©praesens
Diane Krüger in ‚Les adieux à la reine‘ ©praesens

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.

  1. Les adieux à la reine von Benoît Jacquot. Die Mutter aller Revolutionen als Spiegel der Gegenwart. Mit der bezaubernden Léa Seydoux im Auge des Sturms.
  2. Barbara von Christian Petzold. Eine Ärztin in der DDR zwischen Republikflucht, Wut und grosser Liebe. Der etwas andere Arztroman.
  3. UFO in Her Eyes von Xiaolu Guo. Eine irrwitzige, knallbunte und bissige Satire über ein verschlafenes Dorf in Südchina, das plötzlich dem Rausch der Globalisierung verfällt.
  4. Buebe gö z’Tanz von Steve Walker. Wieder ein CH-Dok, der ganz anders daherkommt. Ein Kunststück zur Erschaffung von Kunst, musikalisch, heftig, witzig.
  5. Moonrise Kingdom von Wes Anderson. Eine Insel, eine Familie, ein Waisenknabe, ein Pfadilager, Bruce Willis, Bill Murray, der Sturm – und Tilda Swinton. Noch Fragen?

Im Filmpodcast morgen mehr. Ein Nachruf auf den verstorbenen Schauspieler Walo Lüönd, ein Beitrag zu Woody Allen – A Documentary von Robert B. Weide und zu Les adieux à la reine von Benoît Jacquot.

Filmpodcast Nr. 291: Hard Stop, Les vents contraires, Buebe gö z’Tanz, again

Matthias Britschgi, Florine Deplazes und Nina Langensand (v.l.) in 'Hard Stop' ©moviebizfilms
Matthias Britschgi, Florine Deplazes und Nina Langensand (v.l.) in ‚Hard Stop‘ ©moviebizfilms

Kino im Kopf. Mit dem neuen Schweizer Erotik-Thriller Hard Stop von Sascha Weibel, der französischen Literaturverfilmung Les vents contraires und aus aktuellem Anlass noch einmal Buebe gö z’Tanz, Steven Walkers Dokumentarfilm über die Fusion von Berner Rock und Modern Dance. Dazu Kurztipps und Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 25

'UFO in her Eyes' ©trigon

Und weiterhin: Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.

  1. Barbara von Christian Petzold. Eine Ärztin in der DDR zwischen Republikflucht, Wut und grosser Liebe. Der etwas andere Arztroman.
  2. UFO in Her Eyes von Xiaolu Guo. Eine irrwitzige, knallbunte und bissige Satire über ein verschlafenes Dorf in Südchina, das plötzlich dem Rausch der Globalisierung verfällt.
  3. Buebe gö z’Tanz von Steve Walker. Wieder ein CH-Dok, der ganz anders daherkommt. Ein Kunststück zur Erschaffung von Kunst, musikalisch, heftig, witzig.
  4. Moonrise Kingdom von Wes Anderson. Eine Insel, eine Familie, ein Waisenknabe, ein Pfadilager, Bruce Willis, Bill Murray, der Sturm – und Tilda Swinton. Noch Fragen?
  5. Abrir puertas y ventanas von Milagros Mumenthaler. Zwischen Virgin Tales und Tschechows Drei Schwestern hat die junge Regisseurin aus der Schweiz in Buenas Aires ein ganz eigenes Dreimädchenhaus geschaffen.

Im Filmpodcast morgen mehr. Zu Hard Stop, Les vents contraires und noch einmal zu Buebe gö z’Tanz.

Filmpodcast Nr. 290: Machine Gun Preacher, Barbara, Nina Hoss, Christian Petzold

Christian Petzold mit Nina Hoss auf dem Set zu 'Barbara' © Look Now!
Christian Petzold und Nina Hoss auf dem Set von 'Barbara' ©looknow
Christian Petzold und Nina Hoss auf dem Set von ‚Barbara‘ ©looknow

Kino im Kopf. Der Schweizer Hollywoodexport Marc Forster hat mit Machine Gun Preacher ein sehr amerikanisches Genre in Angriff genommen: Den Inspirational Movie. Christian Petzold dagegen blendet mit Nina Hoss in der Titelrolle als Barbara um dreissig Jahre zurück in die DDR. Kurztipps und Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 24

Nina Hoss in 'Barbara' von Christian Petzold ©looknow
Nina Hoss in 'Barbara' von Christian Petzold ©looknow
Nina Hoss in 'Barbara' von Christian Petzold ©looknow

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.

  1. Barbara von Christian Petzold. Eine Ärztin in der DDR zwischen Republikflucht, Wut und grosser Liebe. Der etwas andere Arztroman.
  2. UFO in Her Eyes von Xiaolu Guo. Eine irrwitzige, knallbunte und bissige Satire über ein verschlafenes Dorf in Südchina, das plötzlich dem Rausch der Globalisierung verfällt.
  3. Buebe gö z’Tanz von Steve Walker. Wieder ein CH-Dok, der ganz anders daherkommt. Ein Kunststück zur Erschaffung von Kunst, musikalisch, heftig, witzig.
  4. Moonrise Kingdom von Wes Anderson. Eine Insel, eine Familie, ein Waisenknabe, ein Pfadilager, Bruce Willis, Bill Murray, der Sturm – und Tilda Swinton. Noch Fragen?
  5. Abrir puertas y ventanas von Milagros Mumenthaler. Zwischen Virgin Tales und Tschechows Drei Schwestern hat die junge Regisseurin aus der Schweiz in Buenas Aires ein ganz eigenes Dreimädchenhaus geschaffen.

Im Filmpodcast morgen mehr. Zu Machine Gun Preacher von Marc Forster und mit Christian Petzold und Nina Hoss zu Barbara.

Filmpodcast Nr. 289: UFO in Her Eyes, Virgin Tales, Ulrike Ottinger

Jungfräuliche Keuschheit im Zeichen des Kreuzes: 'Virgin Tales'
Jungfräuliche Keuschheit im Zeichen des Kreuzes: 'Virgin Tales'

Kino im Kopf: Gao Xiaolu, die Locarno Gewinnerin von 2009, hat mit UFO in Her Eyes einen neuen, ziemlich irren Film im Kino. Die Schweizer Dokumentarfilmerin Mirjam von Arx geht mit Virgin Tales den evangelikalen Jungfrauenbällen nach. Und schliesslich porträtiert Rebecca Hillauer die deutsche Filmemacherin Ulrike Ottinger anlässlich ihres 70. Geburtages. Dazu wie immer Kurztipp und Tonspur.

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Vertical Video Syndrome: Just Say No

Diese Kerle sprechen ein Phänomen an, das uns schon lange auf den Nägeln brennt: Hochformatvideo! Seit Opa mit dem Smartphone filmt, kriegen wir immer öfters Genickstarre. Das muss nicht sein! Helft mit bei der Aufklärung, verlinkt diesen Blogeintrag. Oder auch gleich das Video… Danke! (via Michael Brönnimann)

Die Unverpassbaren, Woche 23

'UFO in Her Eyes' von Xiaolu Guo ©trigon
'UFO in Her Eyes' von Xiaolu Guo ©trigon
'UFO in Her Eyes' von Xiaolu Guo ©trigon

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.

  1. UFO in Her Eyes von Xiaolu Guo. Eine irrwitzige, knallbunte und bissige Satire über ein verschlafenes Dorf in Südchina, das plötzlich dem Rausch der Globalisierung verfällt.
  2. Buebe gö z’Tanz – von Steve Walker. Wieder ein CH-Dok, der ganz anders daherkommt. Ein Kunststück zur Erschaffung von Kunst, musikalisch, heftig, witzig.
  3. Moonrise Kingdom von Wes Anderson. Eine Insel, eine Familie, ein Waisenknabe, ein Pfadilager, Bruce Willis, Bill Murray, der Sturm – und Tilda Swinton. Noch Fragen?
  4. The Dictator von Larry Charles. Baron Cohen schlägt wieder zu, unter und über der Gürtellinie, auf der Generallinie. Grenzwertig tabulos, aber immer feste drauf und mittemang clever.
  5. Abrir puertas y ventanas von Milagros Mumenthaler. Zwischen Virgin Tales und Tschechows Drei Schwestern hat die junge Regisseurin aus der Schweiz in Buenas Aires ein ganz eigenes Dreimädchenhaus geschaffen.

Im Filmpodcast morgen mehr. Zu Virgin Tales von Mirjam von Arx, zu UFO in her Eyes von Xiaolu Guo und zum 70. Geburtstag von Ulrike Ottinger.

Ulrike Ottinger zum 70sten

Ulrike Ottinger schaut ihren Film an in Basel ©biondopictures.com

Am letzten Freitag hat Ulrike Ottinger mit ihrem Film Unter Schnee das Basler Bildrausch-Festival eröffnet, heute feiert sie ihren 70. Geburtstag. Die in Konstanz geborene Regisseurin hat sich auch als bildende Künstlerin und Fotografin sowie Hörspielautorin international einen Namen gemacht. Sie verbrachte die 1960er Jahre in Paris und lebt seit 1973 in Berlin.
Für ihr Lebenswerk erhielt Ulrike Ottinger im November 2011 den Hannah-Höch-Preis und bei der Berlinale 2012 den schwul-lesbischen Teddy Award. Rebecca Hillauer hat die Künstlerin für Reflexe auf DRS2 porträtiert:

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