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    Militaintment: Hollywood und das Pentagon

    Von Michael Sennhauser | 2. Juli 2012 - 13:10

    In diesem faszinierenden Al Jazeera-Beitrag (Englisch) werden die wachsenden Verbandelungen von Hollywood und US-Militär beleuchtet. Ausgangspunkt ist der vom Pentagon nicht nur mit Technik und Knowhow unterstützte, sondern aktiv mit Soldaten bestückte Spielfilm Act of Valor. Das Pentagon erhofft sich durch solche Filme in erster Linie Rekrutierungswerbung. Dass das funktioniert hat vor 24 Jahren Tony Scott mit Tom Cruise in Top Gun hinlänglich bewiesen. Dabei sind es natürlich nicht nur offenkundig semirealistische Kriegsfilme, welche das Bild vom Militär prägen, sondern ganz klar auch Grossproduktionen wie Transformers, welche schon auf die Jüngsten zielen.

    Topics: Allgemein, Film, Filmbusiness, Filmgeschichte, Filmpolitik, Webtipps | 1 Kommentar »

    1 Kommentar

    1. Ich finde in Act of Valor führt die Verwendung der echten Soldaten unter anderem dazu, dass man einen sehr realistischen Eindruck bekommt, wie falsch der gespielte Heldenmut ist und wie einfach gestrickt diese Leute sind, die sich für ihr Land den Arsch abschießen lassen. Ob das der Intention entspricht?

      Kommentar by Chris — 4. Juli 2012 @ 18:25

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