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    Dominik Graf, ein Regisseur zwischen Tatort und Schiller-Drama

    Von Michael Sennhauser | 16. April 2014 - 11:50

    Dominik Graf

    Wenn der deutsche Überraschungsroutinier Dominik Graf einen Münchner «Tatort» wie Aus der Tiefe der Zeit inszeniert, setzen sich sogar die Naserümpfer vor die Glotze. Und wenn er Berlin fünfhundert Minuten lang Im Angesicht des Verbrechens zittern lässt sowieso. Seit seinen Anfängen in den 70er Jahren hat er haufenweise Film- und Fernsehpreise gewonnen, darunter ganze zehn Grimme-Preise, zum Beispiel 2006 für Polizeiruf 110 – Der scharlachrote Engel. Ein Film-Gespräch.

    Vom Fernsehkrimi über den Dokumentar-Essay bis zum grossen Kinospielfilm bespielt er jedes Format und jedes Genre mit Können und Brillanz. An der Berlinale im Februar präsentierte er das monumentale Kinokammerspiel Die geliebten Schwestern, 170 verspielte Minuten um Friedrich Schiller und die von Lengefeld Schwestern, die ich im Gegensatz zu Kollegin Brigitte Häring sehr gemocht habe. Diesen April ist er mit der ganzen Bandbreite seines Schaffens im Stadtkino Basel zu Gast – und heute bei Michael Sennhauser in Reflexe.

    Hören:

    Reflexe mit Dominik Graf vom 16. April 2014 (MP3, 13MB, Rechtsklick für Download)

    Topics: Autor / Drehbuchautorin, Film und Kunst, Filmbusiness, Filmgeschichte, podcast, Regisseur/in | Kommentare deaktiviert für Dominik Graf, ein Regisseur zwischen Tatort und Schiller-Drama

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