Filmpodcast Nr. 433: Jurassic World, Love & Mercy, Pierre Brice, Christopher Lee

Nick Robinson und Ty Simpkins in 'Jurassic World'
Nick Robinson und Ty Simpkins in ‚Jurassic World‘ © Universal Pictures International Switzerland

Kino im Kopf mit Brigitte Häring. Ich war in der Jurassic World, Hannes Nüsseler stellt Love & Mercy vor, die Lebensverfilmung von «Beach Boy» Brian Wilson, Michael Sennhauser erklärt, was ein Manic Pixie Dreamgirl ist. Und dann müssen wir uns von zwei Ikonen des Kinos verabschieden: von Winnetou-Darsteller Pierre Brice und von Christopher Lee, dem wahrscheinlich populärsten Schauspieler aller Zeiten. Wie immer gibts auch Kurztipps und eine Rätsel-Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 24 – 2015

Paul Dano als Brian Wilson in 'Love & Mercy'
Paul Dano als Brian Wilson in ‚Love & Mercy‘ © Ascot-Elite

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Love and Mercy von Bill Pohlad: Viel mehr als bloss ein gelungenes Biopic zum Lebensdrama von Beach-Boys-Komponist Brian Wilson. Ein Film über das Leben, das an der Kunst  raffelt und umgekehrt.
  2. Jurassic World von Colin Trevorrow. Immer noch nicht ausgestorben: 22 Jahre nach dem Original und ganze 14 Jahre nach dem dritten Teil von Spielbergs Dinosaurier-Sause sind die Klon-Monster wieder los. In 3D, mit Tempo, Witz und Nostalgie.
  3. Hedi Schneider steckt fest von Sonja Heiss. Die eben so subtile wie unterhaltsame Psycho-Tragi-Komödie einer Frau, deren Leben plötzlich von unerklärlicher Panik bestimmt wird.
  4. Das ewige Leben von Wolfgang Murnberger. Jetzt ist schon wieder etwas passiert … in der vierten Murnbergerschen Verfilmung eines Haasschen Brenner-Krimis spielt Josef Hader den glücklosen Privatdetektiv ganz nahe am schwarzen Abgrund. Das ist immer noch komisch, aber auch erschütternd und einfach wieder sehr, sehr eigen.
  5. Pause von Mathieu Urfer. Warum eine Trennung weniger schlimm ist, als eine Beziehungspause, erzählt diese gelungene Mischung aus Liebesgeschichte und Musikerfilm. Kommt daher wie ein New Yorker Szenefilmchen, stammt aber aus der Schweiz. Grossartig das Zusammenspiel des Jungschauspielers Baptiste Gilliéron mit dem französischen Altstar André Wilms.

Und morgen mehr im Filmpodcast, zu Love and Mercy, Jurassic World. Zum Tod von Pierre «Winnetou» Brice und zum Ableben von Christopher Lee. Und zum «Manic Pixie Dream Girl».

Filmpodcast Nr. 432: Hedi Schneider steckt fest, Bouboule, Angelina Jolie

Regisseur Bruno Deville mit seinem 'Bouboule' David Thielemans © Filmcoopi
Regisseur Bruno Deville mit seinem ‚Bouboule‘ David Thielemans © Filmcoopi

Mit Hannes Nüsseler zur deutschen Tragikomödie Hedi Schneider steckt fest, Naomi Gregoris zu Bouboule. Und anlässlich des vierzigsten Geburtstages von Angelina Jolie fragen wir nach, was genau die Frau zum Star macht. Kurztipps haben wir natürlich auch und die Tonspur aus vergangenen Kinotagen.

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Die Unverpassbaren, Woche 23 – 2015

Hans Löw, Leander Nitsche und Laura Tonke in 'Hedi Schneider steckt fest' © cineworx
Hans Löw, Leander Nitsche und Laura Tonke in ‚Hedi Schneider steckt fest‘ © cineworx
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Hedi Schneider steckt fest von Sonja Heiss. Die eben so subtile wie unterhaltsame Psycho-Tragi-Komödie einer Frau, deren Leben plötzlich von unerklärlicher Panik bestimmt wird.
  2. Das ewige Leben von Wolfgang Murnberger. Jetzt ist schon wieder etwas passiert … in der vierten Murnbergerschen Verfilmung eines Haasschen Brenner-Krimis spielt Josef Hader den glücklosen Privatdetektiv ganz nahe am schwarzen Abgrund. Das ist immer noch komisch, aber auch erschütternd und einfach wieder sehr, sehr eigen.
  3. Pause von Mathieu Urfer. Warum eine Trennung weniger schlimm ist, als eine Beziehungspause, erzählt diese gelungene Mischung aus Liebesgeschichte und Musikerfilm. Kommt daher wie ein New Yorker Szenefilmchen, stammt aber aus der Schweiz. Grossartig das Zusammenspiel des Jungschauspielers Baptiste Gilliéron mit dem französischen Altstar André Wilms.
  4. El tiempo nublado von Arami Ullón. Eine Filmemacherin dokumentiert ihr Dilemma zwischen Pflege der Mutter in Paraguay und ihrem eigenen Leben in der Schweiz und lässt dabei etwas völlig Neues entstehen.
  5. X and Y von Morgan Matthews. Ein leicht autistischer Junge findet seinen Platz im Mathematik-Olympia-Team und im Leben. Die Hollywood-Dramaturgie kann dem britischen Film den Realismus zum Glück nicht austreiben. Und die Schauspieler, Asa Butterfield, Rafe Spall, Eddie Marsan und vor allem Sally Hawkins, sind grossartig.

Und morgen mehr im Filmpodcast, zu Hedi Schneider steckt fest und Bouboule. Und Angelina Jolie ist 40 Jahre alt.