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  • Archive von Juni 2016

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    Die Unverpassbaren, Woche 26 – 2016

    Donnerstag, 30.Juni 2016

    Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen: Soy Nero von Rafi Pitts. Ein abgeschobener junger Mexikaner träumt von der US-Staatsbürgerschaft und verdingt sich als Green-Card-Soldier. Der Film des Exil-Iraners Pitts spielt raffiniert mit Rassismus- und Genre-Klischees. High Rise von Ben Wheatley. Ein Luxus-Hochhaus als vertikales Gesellschaftsabbild. Dekadenz und Ignoranz im zunehmend absurden Unten-Oben-Tanz nach dem Roman von J.G. […]

    Filmpodcast Nr. 478: Un + une, Heart of a Dog, Le goût des merveilles

    Freitag, 24.Juni 2016

    Heute mit den neuen Filmen von zwei alten Kämpen: Der Franzose Claude Lelouch exploriert wieder souverän sentimental das Territorium zwischen Mann und Frau in Un+une. Die New Yorker Künstlerin Laurie Anderson träumt bilderflüssig-musikalisch in Heart of a Dog. Und schliesslich hat der französische Action-Drehbuch-Spezialist Eric Besnard sich als Regisseur an eine Liebesgeschichte gewagt, die uns […]

    Die Unverpassbaren, Woche 25 – 2016

    Donnerstag, 23.Juni 2016

    Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen: Heart of a Dog von Laurie Anderson. Die New Yorker Musikperformerin spielt nach dem Tod ihres Mannes Lou Reed mit ihren Erinnerungen an ihren Hund, ihre Mutter, ihr Leben, ihre Träume. Ein warmer Regen von Eindrücken, Tönen, Bildern und Träumen, mit Laurie, Lou und Lolabelle. Nahid von Ida […]

    HEART OF A DOG von Laurie Anderson

    Mittwoch, 22.Juni 2016

    Dreissig Jahre nach ihrem bahnbrechenden Musik-Kunst-Dokumentarfilm Home of the Brave hat die New Yorker Musikperfomerin Laurie Anderson wieder einen Film gemacht. Heart of a Dog heisst er, und vordergründig geht es um die Erinnerung an Laurie Andersons verstorbenen Hund. Gewidmet ist er aber ihrem 2013 verstorbenen Ehemann Lou Reed.

    Cristal d’Annecy und Publikumspreis für MA VIE DE COURGETTE

    Mittwoch, 22.Juni 2016

    Nach der prestigeträchtigen Einladung in die Quinzaine des réalisateurs in Cannes hat der schweizerisch-französische Animationsfilm Ma vie de Courgette von Claude Barras nun letzte Woche am Animationsfilmfestival in Annecy abgeräumt. Die Westschweizer Medien haben das Ereignis gefeiert. In der Deutschschweiz reichte es gerade noch für ein paar Meldungen. (mis)

    Filmpodcast Nr. 477: Nahid, Ama-san

    Freitag, 17.Juni 2016

    Heute mit zwei Filmen, bei denen Frauen ganz selbstverständlich im Zentrum stehen. Die iranische Regisseurin Ida Panahandeh erzählt in ihrem starken Erstling die Geschichte von Nahid, einer Mutter, die um das Sorgerecht für ihren Sohn und ein selbstbestimmtes Leben kämpft. Und die portugiesische Dokumentarfilmerin Cláudia Varejão führt uns in die Welt der Ama-san, der traditionellen […]

    AMA-SAN von Cláudia Varejão

    Donnerstag, 16.Juni 2016

    Seit über 2000 Jahren gibt es die Ama-san, die japanischen Muscheltaucherinnen. Wie sie ihren Beruf und ihr traditionsreiches Können in aller Selbstverständlichkeit in die japanische Moderne gerettet haben, das zeigt der Dokumentarfilm Ama-san der Portugiesin Cláudia Varejão. Matsumi, Mayumi und Masumi beten um Muscheln, Abalone und Seeigel, um Schutz vor Unfällen. Sie sind Mütter oder […]

    Die Unverpassbaren, Woche 24 – 2016

    Donnerstag, 16.Juni 2016

    Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen: Nahid von Ida Panahandeh. Eine geschiedene Frau kämpft um das Sorgerecht um ihren Sohn – im Iran. Schlitzohrig, leidenschaftlich, mit allen Mitteln. Ein überraschend starker Erstlingsfilm. Ama-san von Cláudia Varejão. In mehr als 2000 Jahren haben die japanischen Muscheltaucherinnen ein Parallelmatriarchat aufgebaut. Ein ruhiger, respektvoller, sehr schöner […]

    Christopher Lee: Grandseigneur des Horrorfilms – Ein Ohr zurück

    Mittwoch, 15.Juni 2016

    Christopher Lee hatte sich als Graf Dracula schon 1958 für immer in die kollektive Erinnerung gesaugt. Als Bond-Bösewicht Scaramanga erreichte er 1974 den Zenit der Popularität. Dachten wir. Dann wurde Lee ins Blockbuster-Zeitalter gehievt. Und überraschte mich, als ich ihn 2003 traf.

    Ausschreibung Zürcher Filmpreise 2016 (Medienmitteilung)

    Montag, 13.Juni 2016

    Die Stadt Zürich zeichnet dieses Jahr wiederum herausragende Leistungen des professionellen und unabhängigen Filmschaffens mit den «Zürcher Filmpreisen» aus. Bis spätestens 30. Juni können Zürcher Produktionsfirmen oder Filmschaffende ihre aktuellen Werke zur Visionierung durch die Filmkommission der Stadt Zürich anmelden. Zugelassen sind Filme aller Genres, die einen künstlerischen Gestaltungsanspruch haben und für eine Kino- bzw. […]

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