
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:
- Miroirs No. 3 von Christian Petzold. Zwei sich zunächst unbekannte Frauen helfen sich gegenseitig aus der Isolation als Trauergespenster. Wieder ein trauriger Petzold, der glücklich macht.
- Wider than the Sky von Valerio Jalongo. Ein facettenreicher Dokumentarfilm über die raubritternden Blackboxen der KI und ihre Implikationen.
- One Battle After Another von Paul Thomas Anderson. Ein grossartig unterhaltsamer Film. Und eine brennende Bestandsaufnahme der aktuellen us-amerikanischen Verhältnisse.
- Mother’s Baby von Johanna Moder. Eine feinfühlige, subtil zum SciFi-Thriller anschwellende, kammermusikalische Variation über postnatale Depression und die irrwitzigen Erwartungen an Mutterschaft.
- In die Sonne schauen von Mascha Schilinski. Vier und viel Mädchen-, Frauen-, Familien-Schicksal in einem grossartigen Traumtableau über hundert Jahre hinweg geschichtet. Déjà-vu als Vertrautheits- und Schreckensmoment.
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