
Im April 2024 habe ich an der Diagonale, dem Festival des Österreichischen Films in Graz, eine der ungewöhnlichsten und eindrücklichsten Künstlerinnenbiografien überhaupt gesehen. Anja Salomonowitz zeichnet das Werden und Wirken der Österreicherin Maria Lassnig über und mit und durch deren Bilder nach, mit der grossartigen Birgit Minichmayr in der Rolle der Künstlerin – über ihr ganzes Leben hinweg, ohne digitale Alterung, ohne aufwändiges Makeup, kongenial, wunderbar und liebevoll.
Am 1. Januar 2026 kommt der Film endlich bei uns ins Kino.
Hier die ganze Besprechung.
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