
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:
- Jeunes mères von Jean-Pierre & Luc Dardenne. Vier junge Mütter kämpfen in einem betreuten Heim mit ihrer Zukunft. Der erste Ensemblefilm der Dardennes packt dokumentarisch sozialdramatisch verdichtet wie eh und je.
- Eureka von Lisandro Alonso. Das Slow-Western Triptychon dekonstruiert Mythen indigen gespiegelt in eine süd- und eine nordamerikanische Gegenwart.
- Nacktgeld von Thomas Imbach. Schnitzlers Fräulein Else heisst jetzt Lili, und soll sich noch immer ausziehen, um ihren Vater zu retten. Ein empathischer, neugieriger, innovativer Film über 100 Jahre Lektüre hinweg direkt ins Herz.
- Father Mother Sister Brother von Jim Jarmusch. Familie ist alles. Das Schlimmste, das Beste. Eine schlitzohrige Abrechnung mit versöhnlichem Ausgang.
- Rebuilding von Max Walker-Silverman. Nichts bleibt, wie es ist. Nach der Brandkatastrophe findet der verschlossene Rancher Dusty Trost und Zukunft in der scheuen Öffnung zu anderen. Ein unsentimentaler Mutmacher.
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