
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:
- Plüss von Martin Albisetti. Eine Hommage an die Stadt Biel / Bienne in lyrischem Schwarzweiss, voll mit zeitlos zufriedener Melancholie. Und Max Rüdlinger.
- Rose von Markus Schleinzer. Sandra Hüller als Frau, die sich als heimkehrender Soldat ausgibt, im 30jährigen Krieg. Atmosphärisch, metaphorisch, konkret gegendert und emotional bestechend.
- Memory of Princess Mumbi von Damien Hauser. Afrofuturismus, Liebesgeschichte, Meta-Film, KI-Einsatz und Hinterfragung: Ein wegweisendes Kinofest.
- Divine Comedy von Ali Asgari. Ein Regisseur und seine Produzentin wollen in Teheran eine unbewilligte Filmvorführung organisieren. Unter der milden Satire lauern Dantes iranische Höllenkreise.
- Vie privée von Rebecca Zlotowski. Die von Jodie Foster gespielte Psychoanalytikerin in Paris entdeckt die disinhibitive Kraft des Fabulierens; der Film beweist jene des Kinos.
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