Die Unverpassbaren, Woche 21 – 2026

‚Plüss‘. An der Kamera: Martin Albisetti. Am Boden: Max Rüdlinger. Rundherum: Biel/Bienne © Royal Film

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Plüss von Martin Albisetti. Eine Hommage an  die Stadt Biel / Bienne in lyrischem Schwarzweiss, voll mit zeitlos zufriedener Melancholie. Und Max Rüdlinger.
  2. Rose von Markus Schleinzer. Sandra Hüller als Frau, die sich als heimkehrender Soldat ausgibt, im 30jährigen Krieg. Atmosphärisch, metaphorisch, konkret gegendert und emotional bestechend.
  3. Memory of Princess Mumbi von Damien Hauser. Afrofuturismus, Liebesgeschichte, Meta-Film, KI-Einsatz und Hinterfragung: Ein wegweisendes Kinofest.
  4. Divine Comedy von Ali Asgari. Ein Regisseur und seine Produzentin wollen in Teheran eine unbewilligte Filmvorführung organisieren. Unter der milden Satire lauern Dantes iranische Höllenkreise.
  5. Vie privée von Rebecca Zlotowski.  Die von Jodie Foster gespielte Psychoanalytikerin in Paris entdeckt die disinhibitive Kraft des Fabulierens; der Film beweist jene des Kinos.

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