
- La Hija Cóndor von Álvaro Olmos Torrico. Clara singt als angehende Anden-Hebamme alte Quechua-Gesänge, träumt aber auch von einer Pop-Karriere in der Stadt. Bildstark und zeitgemäss epochenbalanciertes Ethno-Kino.
- Cosmos von Germinal Roaux. Begegnung der Gegensätze in Yucatán, in leuchtend eindringlichem Schwarzweiss. Leben und Sterben in Schönheit.
- Fuori von Mario Martone. Ein faszinierender Tauchgang in Frauenfreundschaften im Rom der 1980er, nach Goliarda Sapienza.
- Solomamma von Janicke Askevold. Um ihren kleinen Sohn besser zu verstehen, sucht Edith den unangebrachten Blick auf den anonymen Samenspender.
- Love on Trial von Koji Fukada. Eine J-Pop-Sängerin verliebt sich und wird darauf wegen Vertragsbruchs von ihrer Music-Corporation verklagt. Einblicke in eine durchgetaktet sexistische Welt.
PS: Ab morgen Freitag, 3. Juli, bin ich am NIFFF und schreibe über einzelne Filme des wunderbaren Programms. Diese Festival-Einträge werden nicht als Newsletter verschickt, damit ich den Abonnentinnen und Abonnenten nicht die Inbox fülle. Wer sich für die NIFFF-Filme interessiert, findet sie direkt hier im Blog.
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