Die Unverpassbaren, Woche 27 – 2026

‚La Hija Cóndor‘: Marisol Vallejo Montaño, María Magdalena Sanizo © trigon
  1. La Hija Cóndor von Álvaro Olmos Torrico. Clara singt als angehende Anden-Hebamme alte Quechua-Gesänge, träumt aber auch von einer Pop-Karriere in der Stadt. Bildstark und zeitgemäss epochenbalanciertes Ethno-Kino.
  2. Cosmos von Germinal Roaux. Begegnung der Gegensätze in Yucatán, in leuchtend eindringlichem Schwarzweiss. Leben und Sterben in Schönheit.
  3. Fuori von Mario Martone. Ein faszinierender Tauchgang in Frauenfreundschaften im Rom der 1980er, nach Goliarda Sapienza.
  4. Solomamma von Janicke Askevold. Um ihren kleinen Sohn besser zu verstehen, sucht Edith den unangebrachten Blick auf den anonymen Samenspender.
  5. Love on Trial von Koji Fukada. Eine J-Pop-Sängerin verliebt sich und wird darauf wegen Vertragsbruchs von ihrer Music-Corporation verklagt. Einblicke in eine durchgetaktet sexistische Welt.
PS: Ab morgen Freitag, 3. Juli, bin ich am NIFFF und schreibe über einzelne Filme des wunderbaren Programms. Diese Festival-Einträge werden nicht als Newsletter verschickt, damit ich den Abonnentinnen und Abonnenten nicht die Inbox fülle. Wer sich für die NIFFF-Filme interessiert, findet sie direkt hier im Blog.

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