
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:
- H is for Hawk von Philippa Lowthorpe. Das Beizjagdtraining eines Habichts als Depressionstherapie. Dank Claire Foy insanely likeable and rather British.
- The Odyssey von Christopher Nolan. Zurück ins Kino jener Tage, als wir noch kleiner waren und die Leinwände grösser. Spektakel mit Substanz – ohne Ironie.
- À voix basse von Leyla Bouzids. Ingenieurin Lilia kommt mit ihrer Partnerin zurück nach Tunesien, anlässlich des Todes ihres Onkels. Seine und ihre Homosexualität sind nicht die einzigen Familientabus. Feinfühlig und stimmig.
- L’inconnu de la Grande Arche von Stéphane Demoustier. The Brutalist in real und in Paris. Politik, Zeitgeschichte und Architekturdrama mit feinster Besetzung.
- La Hija Cóndor von Álvaro Olmos Torrico. Clara singt als angehende Anden-Hebamme alte Quechua-Gesänge, träumt aber auch von einer Pop-Karriere in der Stadt. Bildstark und zeitgemäss epochenbalanciertes Ethno-Kino.
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