
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:
- Laundry (Uhlanjululo) von Zamo Mkhwanazi. Ein behütetes Mittelschichtgeschwisterpaar in Südafrika wird 1968 vom normalisierten Terror des Apartheids-Regime erfasst. Ein intensiver Augenöffner.
- Le città di pianura von Francesco Sossai. Zwei juvenile alte Säufer im Veneto nehmen einen jungen Architekturstudenten mit auf die Jagd nach einem letzten Glas zwischen Kaurismäki und Fellini.
- Nightborn (Yön lapsi) von Hanna Bergholm. Ein kluges, perfides und bisweilen blutiges Spiel mit den Ängsten und Überforderungen rund um Mutter- und Elternschaft.
- H is for Hawk von Philippa Lowthorpe. Das Beizjagdtraining eines Habichts als Depressionstherapie. Dank Claire Foy insanely likeable and rather British.
- The Odyssey von Christopher Nolan. Zurück ins Kino jener Tage, als wir noch kleiner waren und die Leinwände grösser. Spektakel mit Substanz – ohne Ironie.
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