Die Unverpassbaren, Woche 34 – 2026

Ein Sommer im Tessin: ‚Becaària‘ © cineworx

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Becaària von Erik Bernasconi. Im Sommer 1977 wird der 16jährige Tessiner Mario bei der Arbeit im Bergdorf erste Schritte ein wenig erwachsener. Ein Film für Boomer und ihre Kinder.
  2. Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war von Regina Schilling. Hommage und Einführung, Biografie-Abriss und Interpretationshilfe, Einstiegsdroge und Reminiszenz:  alles auf einmal und gut.
  3. A Sad and Beautiful World von Cyril Aris. Eine ansteckende Liebesgeschichte über drei Dekaden hinweg, in Beirut, zwischen Verzweiflung und Optimismus.
  4. Teenage Sex & Death at Camp Miasma von Jane Schoenbrun. Eine kluge, irrwitzige, blutige und herzliche Meta-Absolution für Freundinnen und Kennerinnen des Teenie-Horrors seit den 1980er Jahren.
  5. Laundry (Uhlanjululo) von Zamo Mkhwanazi. Ein behütetes Mittelschichtgeschwisterpaar in Südafrika wird 1968 vom normalisierten Terror des Apartheids-Regime erfasst. Ein intensiver Augenöffner.

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