
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:
- Becaària von Erik Bernasconi. Im Sommer 1977 wird der 16jährige Tessiner Mario bei der Arbeit im Bergdorf erste Schritte ein wenig erwachsener. Ein Film für Boomer und ihre Kinder.
- Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war von Regina Schilling. Hommage und Einführung, Biografie-Abriss und Interpretationshilfe, Einstiegsdroge und Reminiszenz: alles auf einmal und gut.
- A Sad and Beautiful World von Cyril Aris. Eine ansteckende Liebesgeschichte über drei Dekaden hinweg, in Beirut, zwischen Verzweiflung und Optimismus.
- Teenage Sex & Death at Camp Miasma von Jane Schoenbrun. Eine kluge, irrwitzige, blutige und herzliche Meta-Absolution für Freundinnen und Kennerinnen des Teenie-Horrors seit den 1980er Jahren.
- Laundry (Uhlanjululo) von Zamo Mkhwanazi. Ein behütetes Mittelschichtgeschwisterpaar in Südafrika wird 1968 vom normalisierten Terror des Apartheids-Regime erfasst. Ein intensiver Augenöffner.
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