
Nicht nur das Blut spritzt hier in meterhohen Fontänen, auch die Gedanken und Ideen zum klassischen US-Teenager-Horrorfilm spritzen über und von der Leinwand herab; das alles tropft und fliesst höchst vergnüglich über die schiefe Meta-Ebene des Genre-Kinos.
Ein Film wie gemacht für das NIFFF – auch wenn er im Frühling in Cannes schon eine globale Plattform hatte. Teenage Sex and Death at Camp Miasma von den nonbinären Jane Schoenbrun aus New York ist nicht nur im Titel horrorfilmmeta, sondern durchgängig. Der Film ist meta-meta, sozusagen Ubermeta. „TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA von Jane Schoenbrun“ weiterlesen


