Die Unverpassbaren, Woche 42 – 2026

‚Alte Liebe‘: Lore (Dagmar Manzel) und Harry (Joachim Król) © filmcoopi

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Alte Liebe von Andreas Dresen. Nach vierzig Ehejahren suchen Lore und Harry nach dem, was das gemeinsame Leben noch zu bieten hätte. Subtil umgesetzte und clever ostifizierte Bestsellerverfilmung.
  2. Dua von Blerta Basholli. Eine Dreizehnjährige navigiert in Pristina Ende der 1990er zwischen Teenie-Bedürfnissen und ethnischem Terror. Starkes Kino.
  3. Kalari Kid von Maria Kaur-Bedi & Satindar Singh Bedi. Eine alte Kampfkunst zum Schutz von Frauen und Mädchen in der nach wie vor misogynen Gesellschaft Indiens. Und das ist bloss ein Aspekt. Ein schlagkräftiger Dok.
  4. Un poeta von Simón Mesa Soto. Der gescheiterte Dichter und sein Hoffnungstransfer auf auf eine Schülerin. Kunstbetrieb vs. Kunsttrieb.
  5. Tristan Forever von Tobias Nölle und Loran Bonnardot. Eine wunderbar melancholische Allegorie auf die faktische Unstillbarkeit des menschlichen Fernwehs.

Die Unverpassbaren, Woche 41 – 2026

Luna Wedler ‚Sie glauben an Engel, Herr Drowak?‘ ©Sister Dist.

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Kalari Kid von Maria Kaur-Bedi & Satindar Singh Bedi. Eine alte Kampfkunst zum Schutz von Frauen und Mädchen in der nach wie vor misogynen Gesellschaft Indiens. Und das ist bloss ein Aspekt. Ein schlagkräftiger Dok.
  2. Un poeta von Simón Mesa Soto. Der gescheiterte Dichter und sein Hoffnungstransfer auf auf eine Schülerin. Kunstbetrieb vs. Kunsttrieb.
  3. Tristan Forever von Tobias Nölle und Loran Bonnardot. Eine wunderbar melancholische Allegorie auf die faktische Unstillbarkeit des menschlichen Fernwehs.
  4. Sie glauben an Engel, Herr Drowak? von Nicolas Steiner. Optimistin trifft auf Menschenfeind. Eine Delikatesse in farbigem Schwarzweiss.
  5. Salvation von Emin Alper. Eine sozialpolitische Parabel, angesiedelt zwischen zwei anatolischen Bergdörfern. Mit dürrenmattscher Konsequenz.

Die Unverpassbaren, Woche 40 – 2026

‚Kalari Kid‘ Arushi ist nicht immer so lammfromm © First Hand Films

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Kalari Kid von Maria Kaur-Bedi & Satindar Singh Bedi. Eine alte Kampfkunst zum Schutz von Frauen und Mädchen in der nach wie vor misogynen Gesellschaft Indiens. Und das ist bloss ein Aspekt. Ein schlagkräftiger Dok.
  2. Un poeta von Simón Mesa Soto. Der gescheiterte Dichter und sein Hoffnungstransfer auf auf eine Schülerin. Kunstbetrieb vs. Kunsttrieb.
  3. Tristan Forever von Tobias Nölle und Loran Bonnardot. Eine wunderbar melancholische Allegorie auf die faktische Unstillbarkeit des menschlichen Fernwehs.
  4. Sie glauben an Engel, Herr Drowak? von Nicolas Steiner. Optimistin trifft auf Menschenfeind. Eine Delikatesse in farbigem Schwarzweiss.
  5. Salvation von Emin Alper. Eine sozialpolitische Parabel, angesiedelt zwischen zwei anatolischen Bergdörfern. Mit dürrenmattscher Konsequenz.

Die Unverpassbaren, Woche 39 – 2026

‚Un poeta‘: Oscar Restrepo (Ubeimar Rios) © Outside the Box

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Un poeta von Simón Mesa Soto. Der gescheiterte Dichter und sein Hoffnungstransfer auf auf eine Schülerin. Kunstbetrieb vs. Kunsttrieb.
  2. Tristan Forever von Tobias Nölle und Loran Bonnardot. Eine wunderbar melancholische Allegorie auf die faktische Unstillbarkeit des menschlichen Fernwehs.
  3. Sie glauben an Engel, Herr Drowak? von Nicolas Steiner. Optimistin trifft auf Menschenfeind. Eine Delikatesse in farbigem Schwarzweiss.
  4. Salvation von Emin Alper. Eine sozialpolitische Parabel, angesiedelt zwischen zwei anatolischen Bergdörfern. Mit dürrenmattscher Konsequenz.
  5. Soudain von Ryūsuke Hamaguchi. Insistenz auf menschliche Pflege und gegen Isolation, zwei Frauen, zwei grossartige Schauspielerinnen und ein einzigartiger Film.

Die Unverpassbaren, Woche 38 – 2026

‚Tristan Forever‘ © Anderdog

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Tristan Forever von Tobias Nölle und Loran Bonnardot. Eine wunderbar melancholische Allegorie auf die faktische Unstillbarkeit des menschlichen Fernwehs.
  2. Sie glauben an Engel, Herr Drowak? von Nicolas Steiner. Optimistin trifft auf Menschenfeind. Eine Delikatesse in farbigem Schwarzweiss.
  3. Salvation von Emin Alper. Eine sozialpolitische Parabel, angesiedelt zwischen zwei anatolischen Bergdörfern. Mit dürrenmattscher Konsequenz.
  4. Soudain von Ryūsuke Hamaguchi. Insistenz auf menschliche Pflege und gegen Isolation, zwei Frauen, zwei grossartige Schauspielerinnen und ein einzigartiger Film.
  5. Unisono von Georges Gachot. Ein Dokumentarfilm über die begeisternden Proben des Aargauer Jugend Sinfonieorchesters: Musik für Ohren, Augen und Herz.

Die Unverpassbaren, Woche 37 – 2026

Lena (Luna Wedler) und Drowak (Karl Markovic) © Sister Dist.

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Sie glauben an Engel, Herr Drowak? von Nicolas Steiner. Optimistin trifft auf Menschenfeind. Eine Delikatesse in farbigem Schwarzweiss.
  2. Salvation von Emin Alper. Eine sozialpolitische Parabel, angesiedelt zwischen zwei anatolischen Bergdörfern. Mit dürrenmattscher Konsequenz.
  3. Soudain von Ryūsuke Hamaguchi. Insistenz auf menschliche Pflege und gegen Isolation, zwei Frauen, zwei grossartige Schauspielerinnen und ein einzigartiger Film.
  4. Unisono von Georges Gachot. Ein Dokumentarfilm über die begeisternden Proben des Aargauer Jugend Sinfonieorchesters: Musik für Ohren, Augen und Herz.
  5. Becaària von Erik Bernasconi. Im Sommer 1977 wird der 16jährige Tessiner Mario bei der Arbeit im Bergdorf erste Schritte ein wenig erwachsener. Ein Film für Boomer und ihre Kinder.

Die Unverpassbaren, Woche 36 – 2026

Beim Dreh von ‘Becaària’: Sinéad Thornhill, Alessio Boni, Francesco Tozzi und Kameramann Pietro Zürcher © cineworx

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Soudain von Ryūsuke Hamaguchi. Insistenz auf menschliche Pflege und gegen Isolation, zwei Frauen, zwei grossartige Schauspielerinnen und ein einzigartiger Film.
  2. Unisono von Georges Gachot. Ein Dokumentarfilm über die begeisternden Proben des Aargauer Jugend Sinfonieorchesters: Musik für Ohren, Augen und Herz.
  3. Becaària von Erik Bernasconi. Im Sommer 1977 wird der 16jährige Tessiner Mario bei der Arbeit im Bergdorf erste Schritte ein wenig erwachsener. Ein Film für Boomer und ihre Kinder.
  4. Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war von Regina Schilling. Hommage und Einführung, Biografie-Abriss und Interpretationshilfe, Einstiegsdroge und Reminiszenz:  alles auf einmal und gut.
  5. A Sad and Beautiful World von Cyril Aris. Eine ansteckende Liebesgeschichte über drei Dekaden hinweg, in Beirut, zwischen Verzweiflung und Optimismus.

Die Unverpassbaren, Woche 35 – 2026

Hoch über Kyoto: Marie-Lou Fontaine (Virginie Efira), Mari Morisaki (Tao Okamoto) in ‚Soudain‘ © frenetic

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Soudain von Ryūsuke Hamaguchi. Insistenz auf menschliche Pflege und gegen Isolation, zwei Frauen, zwei grossartige Schauspielerinnen und ein einzigartiger Film.
  2. Unisono von Georges Gachot. Ein Dokumentarfilm über die begeisternden Proben des Aargauer Jugend Sinfonieorchesters: Musik für Ohren, Augen und Herz.
  3. Becaària von Erik Bernasconi. Im Sommer 1977 wird der 16jährige Tessiner Mario bei der Arbeit im Bergdorf erste Schritte ein wenig erwachsener. Ein Film für Boomer und ihre Kinder.
  4. Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war von Regina Schilling. Hommage und Einführung, Biografie-Abriss und Interpretationshilfe, Einstiegsdroge und Reminiszenz:  alles auf einmal und gut.
  5. A Sad and Beautiful World von Cyril Aris. Eine ansteckende Liebesgeschichte über drei Dekaden hinweg, in Beirut, zwischen Verzweiflung und Optimismus.

Die Unverpassbaren, Woche 34 – 2026

Ein Sommer im Tessin: ‚Becaària‘ © cineworx

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Becaària von Erik Bernasconi. Im Sommer 1977 wird der 16jährige Tessiner Mario bei der Arbeit im Bergdorf erste Schritte ein wenig erwachsener. Ein Film für Boomer und ihre Kinder.
  2. Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war von Regina Schilling. Hommage und Einführung, Biografie-Abriss und Interpretationshilfe, Einstiegsdroge und Reminiszenz:  alles auf einmal und gut.
  3. A Sad and Beautiful World von Cyril Aris. Eine ansteckende Liebesgeschichte über drei Dekaden hinweg, in Beirut, zwischen Verzweiflung und Optimismus.
  4. Teenage Sex & Death at Camp Miasma von Jane Schoenbrun. Eine kluge, irrwitzige, blutige und herzliche Meta-Absolution für Freundinnen und Kennerinnen des Teenie-Horrors seit den 1980er Jahren.
  5. Laundry (Uhlanjululo) von Zamo Mkhwanazi. Ein behütetes Mittelschichtgeschwisterpaar in Südafrika wird 1968 vom normalisierten Terror des Apartheids-Regime erfasst. Ein intensiver Augenöffner.

Die Unverpassbaren, Woche 33 – 2026

‚Laundry‘: Khuthala Sithole (Ntobeko Sishi) und seine Schwester Ntombentle (Zekhethelo Zondi) im Laden © First Hand Films

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Laundry (Uhlanjululo) von Zamo Mkhwanazi. Ein behütetes Mittelschichtgeschwisterpaar in Südafrika wird 1968 vom normalisierten Terror des Apartheids-Regime erfasst. Ein intensiver Augenöffner.
  2. Le città di pianura von Francesco Sossai. Zwei juvenile alte Säufer im Veneto nehmen einen jungen Architekturstudenten mit auf die Jagd nach einem letzten Glas zwischen Kaurismäki und Fellini.
  3. Nightborn (Yön lapsi) von Hanna Bergholm. Ein kluges, perfides und bisweilen blutiges Spiel mit den Ängsten und Überforderungen rund um Mutter- und Elternschaft.
  4. H is for Hawk von Philippa Lowthorpe. Das Beizjagdtraining eines Habichts als Depressionstherapie. Dank Claire Foy insanely likeable and rather British.
  5. The Odyssey von Christopher Nolan. Zurück ins Kino jener Tage, als wir noch kleiner waren und die Leinwände grösser.  Spektakel mit Substanz – ohne Ironie.