Die Unverpassbaren, Woche 20 – 2026

‚Vie privée‘: Lilian Steiner (Jodie Foster) © frenetic

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Rose von Markus Schleinzer. Sandra Hüller als Frau, die sich als heimkehrender Soldat ausgibt, im 30jährigen Krieg. Atmosphärisch, metaphorisch, konkret gegendert und emotional bestechend.
  2. Memory of Princess Mumbi von Damien Hauser. Afrofuturismus, Liebesgeschichte, Meta-Film, KI-Einsatz und Hinterfragung: Ein wegweisendes Kinofest.
  3. Divine Comedy von Ali Asgari. Ein Regisseur und seine Produzentin wollen in Teheran eine unbewilligte Filmvorführung organisieren. Unter der milden Satire lauern Dantes iranische Höllenkreise.
  4. Vie privée von Rebecca Zlotowski.  Die von Jodie Foster gespielte Psychoanalytikerin in Paris entdeckt die disinhibitive Kraft des Fabulierens; der Film beweist jene des Kinos.
  5. Romería von Carla Simón. Die 18jährige Marina reist an die spanische Atlantikküste auf der Suche nach der Liebesgeschichte ihrer unbekannten Eltern. Ein Trip in die 1980er und zum Kern des Erwachsenwerdens.

Die Unverpassbaren, Woche 19 – 2026

Rose (Sandra Hüller) © filmcoopi

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Rose von Markus Schleinzer. Sandra Hüller als Frau, die sich als heimkehrender Soldat ausgibt, im 30jährigen Krieg. Atmosphärisch, metaphorisch, konkret gegendert und emotional bestechend.
  2. Memory of Princess Mumbi von Damien Hauser. Afrofuturismus, Liebesgeschichte, Meta-Film, KI-Einsatz und Hinterfragung: Ein wegweisendes Kinofest.
  3. Divine Comedy von Ali Asgari. Ein Regisseur und seine Produzentin wollen in Teheran eine unbewilligte Filmvorführung organisieren. Unter der milden Satire lauern Dantes iranische Höllenkreise.
  4. Vie privée von Rebecca Zlotowski.  Die von Jodie Foster gespielte Psychoanalytikerin in Paris entdeckt die disinhibitive Kraft des Fabulierens; der Film beweist jene des Kinos.
  5. Romería von Carla Simón. Die 18jährige Marina reist an die spanische Atlantikküste auf der Suche nach der Liebesgeschichte ihrer unbekannten Eltern. Ein Trip in die 1980er und zum Kern des Erwachsenwerdens.

Die Unverpassbaren, Woche 18 – 2026

Jodie Foster und Daniel Auteuil in ‚Vie privée‘ © frenetic

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Divine Comedy von Ali Asgari. Ein Regisseur und seine Produzentin wollen in Teheran eine unbewilligte Filmvorführung organisieren. Unter der milden Satire lauern Dantes iranische Höllenkreise.
  2. Vie privée von Rebecca Zlotowski.  Die von Jodie Foster gespielte Psychoanalytikerin in Paris entdeckt die disinhibitive Kraft des Fabulierens; der Film beweist jene des Kinos.
  3. Romería von Carla Simón. Die 18jährige Marina reist an die spanische Atlantikküste auf der Suche nach der Liebesgeschichte ihrer unbekannten Eltern. Ein Trip in die 1980er und zum Kern des Erwachsenwerdens.
  4. Was diese Natur dir sagt von Hong Sang-soo. Nach drei Jahren trifft der junge Dichter die Eltern seiner Freundin zum ersten Mal. Ein freundlich-koreanisches Abtasten mit Höflichkeiten und Alkohol. Ein echter Hong Sang-soo.
  5. DJ Ahmet von Georgi M.  Unkovski. Gerade weil der nordmazedonische Schafhirte und die tiktokende Nachbarstochter nicht zusammen sollen, fügen sich die disparaten Elemente dieses Films zu einem farbig-fröhlichen Ganzen.

Die Unverpassbaren, Woche 17 – 2026

Sadaf (Sadaf Asgari), Bahram (Bahram Ark), Bahman (Bahman Ark) in ‚Divine Comedy‘ © trigon

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Divine Comedy von Ali Asgari. Ein Regisseur und seine Produzentin wollen in Teheran eine unbewilligte Filmvorführung organisieren. Unter der milden Satire lauern Dantes iranische Höllenkreise.
  2. Vie privée von Rebecca Zlotowski.  Die von Jodie Foster gespielte Psychoanalytikerin in Paris entdeckt die disinhibitive Kraft des Fabulierens; der Film beweist jene des Kinos.
  3. Romería von Carla Simón. Die 18jährige Marina reist an die spanische Atlantikküste auf der Suche nach der Liebesgeschichte ihrer unbekannten Eltern. Ein Trip in die 1980er und zum Kern des Erwachsenwerdens.
  4. Was diese Natur dir sagt von Hong Sang-soo. Nach drei Jahren trifft der junge Dichter die Eltern seiner Freundin zum ersten Mal. Ein freundlich-koreanisches Abtasten mit Höflichkeiten und Alkohol. Ein echter Hong Sang-soo.
  5. DJ Ahmet von Georgi M.  Unkovski. Gerade weil der nordmazedonische Schafhirte und die tiktokende Nachbarstochter nicht zusammen sollen, fügen sich die disparaten Elemente dieses Films zu einem farbig-fröhlichen Ganzen.

Die Unverpassbaren, Woche 16 – 2026

Lilian Steiner (Jodie Foster) in ‚ Vie privée‘ © frenetic

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Vie privée von Rebecca Zlotowski.  Die von Jodie Foster gespielte Psychoanalytikerin in Paris entdeckt die disinhibitive Kraft des Fabulierens; der Film beweist jene des Kinos.
  2. Romería von Carla Simón. Die 18jährige Marina reist an die spanische Atlantikküste auf der Suche nach der Liebesgeschichte ihrer unbekannten Eltern. Ein Trip in die 1980er und zum Kern des Erwachsenwerdens.
  3. Was diese Natur dir sagt von Hong Sang-soo. Nach drei Jahren trifft der junge Dichter die Eltern seiner Freundin zum ersten Mal. Ein freundlich-koreanisches Abtasten mit Höflichkeiten und Alkohol. Ein echter Hong Sang-soo.
  4. DJ Ahmet von Georgi M.  Unkovski. Gerade weil der nordmazedonische Schafhirte und die tiktokende Nachbarstochter nicht zusammen sollen, fügen sich die disparaten Elemente dieses Films zu einem farbig-fröhlichen Ganzen.
  5. Siri Hustvedt – Dance Around the Self von Sabine Lidl. Ein breit aufgestelltes, anregendes Porträt der Autorin, anregend verankert über ihre Biografie und ihre Texte.

Die Unverpassbaren, Woche 15 – 2026

Choi Sunhee (Cho Yun-hee) und Kim Oh-yeong (Kwon Hae-hyo)
in ‚Was diese Natur dir sagt‘ © Sister Dist.

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Was diese Natur dir sagt von Hong Sang-soo. Nach drei Jahren trifft der junge Dichter die Eltern seiner Freundin zum ersten Mal. Ein freundlich-koreanisches Abtasten mit Höflichkeiten und Alkohol. Ein echter Hong Sang-soo.
  2. DJ Ahmet von Georgi M.  Unkovski. Gerade weil der nordmazedonische Schafhirte und die tiktokende Nachbarstochter nicht zusammen sollen, fügen sich die disparaten Elemente dieses Films zu einem farbig-fröhlichen Ganzen.
  3. Siri Hustvedt – Dance Around the Self von Sabine Lidl. Ein breit aufgestelltes, anregendes Porträt der Autorin, anregend verankert über ihre Biografie und ihre Texte.
  4. Hirschfeld – Unbekannter Bekannter von Stina Werenfels und Samir. Theater-, Film-, Literatur- und Schweizer Geschichte anhand der Biografie des prägenden Dramaturgen des Zürcher Schauspielhauses.
  5. Don’t let the Sun von Jacqueline Zünd. Eine Neunjährige durchbricht die professionelle Distanz zu ihrem Mietvater in einer hitzebedingt kontaktlosen Welt. Herzzerreissend und perfekt gestaltet.

Die Unverpassbaren, Woche 14 – 2026

DJ Ahmet (Arif Jakup) © trigon

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. DJ Ahmet von Georgi M.  Unkovski. Gerade weil der nordmazedonische Schafhirte und die tiktokende Nachbarstochter nicht zusammen sollen, fügen sich die disparaten Elemente dieses Films zu einem farbig-fröhlichen Ganzen.
  2. Siri Hustvedt – Dance Around the Self von Sabine Lidl. Ein breit aufgestelltes, anregendes Porträt der Autorin, anregend verankert über ihre Biografie und ihre Texte.
  3. Hirschfeld – Unbekannter Bekannter von Stina Werenfels und Samir. Theater-, Film-, Literatur- und Schweizer Geschichte anhand der Biografie des prägenden Dramaturgen des Zürcher Schauspielhauses.
  4. Don’t let the Sun von Jacqueline Zünd. Eine Neunjährige durchbricht die professionelle Distanz zu ihrem Mietvater in einer hitzebedingt kontaktlosen Welt. Herzzerreissend und perfekt gestaltet.
  5. Nouvelle Vague von Richard Linklater. Die Entstehung von Godards A bout de souffle als fröhlich übersprudelnd aufbruchslustiges Cinephilenfest.

Die Unverpassbaren, Woche 13 – 2026

Ruth Hirschfeld – Kurt Hirschfeld – Ruth Hirschfeld © dschoint ventschr

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Hirschfeld – Unbekannter Bekannter von Stina Werenfels und Samir. Theater-, Film-, Literatur- und Schweizer Geschichte anhand der Biografie des prägenden Dramaturgen des Zürcher Schauspielhauses.
  2. Don’t let the Sun von Jacqueline Zünd. Eine Neunjährige durchbricht die professionelle Distanz zu ihrem Mietvater in einer hitzebedingt kontaktlosen Welt. Herzzerreissend und perfekt gestaltet.
  3. Nouvelle Vague von Richard Linklater. Die Entstehung von Godards A bout de souffle als fröhlich übersprudelnd aufbruchslustiges Cinephilenfest.
  4. The Narrative von Martin Schilt & Bernard Weber. War Kweko Adoboli tatsächlich der alleinverantwortliche «rogue trader», der 2011 die UBS ins schlingern brachte? Ein sehr überzeugender Sündenbock-Dok.
  5. Melodie von Anka Schmid. Ein strubbliger Dokfilm über unser aller Singen, so ungeformt wie herzlich. Ohrenöffner für die Augen.

Die Unverpassbaren, Woche 12 – 2026

‚Don’t let the Sun‘ von Jacqueline Zünd © filmcoopi

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Don’t let the Sun von Jacqueline Zünd. Eine Neunjährige durchbricht die professionelle Distanz zu ihrem Mietvater in einer hitzebedingt kontaktlosen Welt. Herzzerreissend und perfekt gestaltet.
  2. Nouvelle Vague von Richard Linklater. Die Entstehung von Godards A bout de souffle als fröhlich übersprudelnd aufbruchslustiges Cinephilenfest.
  3. The Narrative von Martin Schilt & Bernard Weber. War Kweko Adoboli tatsächlich der alleinverantwortliche «rogue trader», der 2011 die UBS ins schlingern brachte? Ein sehr überzeugender Sündenbock-Dok.
  4. Leonora in the Morning Light von Thor Klein & Lena Vurma. Ein Spielfilm zum Leben der Surrealistin Leonora Carrington, der tatsächlich traumähnlich im Fluss bleibt.
  5. Melodie von Anka Schmid. Ein strubbliger Dokfilm über unser aller Singen, so ungeformt wie herzlich. Ohrenöffner für die Augen.

Die Unverpassbaren, Woche 11 – 2026

Richard Linklater (rechts) mit seinem Godard Guillaume Marbeck auf dem Set von ‚Nouvelle Vague‘ © filmcoopi

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Nouvelle Vague von Richard Linklater. Die Entstehung von Godards A bout de souffle als fröhlich übersprudelnd aufbruchslustiges Cinephilenfest.
  2. The Narrative von Martin Schilt & Bernard Weber. War Kweko Adoboli tatsächlich der alleinverantwortliche «rogue trader», der 2011 die UBS ins schlingern brachte? Ein sehr überzeugender Sündenbock-Dok.
  3. Leonora in the Morning Light von Thor Klein & Lena Vurma. Ein Spielfilm zum Leben der Surrealistin Leonora Carrington, der tatsächlich traumähnlich im Fluss bleibt.
  4. Melodie von Anka Schmid. Ein strubbliger Dokfilm über unser aller Singen, so ungeformt wie herzlich. Ohrenöffner für die Augen.
  5. Marty Supreme von Josh Safdie. Eine atemlos zielgerichtete Tragikomödie zum kulturellen Hexenkessel New York, mit gehetztem Charisma.