Die Unverpassbaren, Woche 07 – 2026

‚L’engloutie‘: Aimée Lazare (Galatéa Bellugi) © Sister Dist.

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. L’engloutie von Louise Hémon. Die aufgeklärt idealistische junge Lehrerin erkennt im eingeschneiten okzitanischen Alpen-Weiler die Macht von Raunen und Mythen.
  2. Urchin von Harris Dickinson. Eine überraschend attraktive Weiterentwicklung des UK-Sozialdramas durch den Babygirl-Dominator.
  3. À bras-le-corps (Silent Rebellion) von Marie-Elsa Sgualdo. Eine junge Frau im Schweizer Jura behauptet sich in aller Stille. Perfektes Kino mit einer unglaublichen Hauptdarstellerin.
  4. Hiver à Sokcho von Koya Kamura. Im Norden Südkoreas überwindet Soo-Ha  das Vaterloch in ihrem Herzen. Eine überaus berührende Umsetzung des Romans der Franko-Koreanerin Elisa Shua Dusapin.
  5. Silent Friend von Ildikó Enyedi. In drei verschiedenen Zeitperioden bemühen sich an der Universität Marburg Frauen und Männer um ein erweitertes Verständnis der Welt. Immer im Hintergrund: ein prächtiger Ginkgo-Baum.

Die Unverpassbaren, Woche 06 – 2026

Megan Northam und Frank Dillane in ‚Urchin‘ von Harris Dickinson © Charades

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Urchin von Harris Dickinson. Eine überraschend attraktive Weiterentwicklung des UK-Sozialdramas durch den Babygirl-Dominator.
  2. À bras-le-corps (Silent Rebellion) von Marie-Elsa Sgualdo. Eine junge Frau im Schweizer Jura behauptet sich in aller Stille. Perfektes Kino mit einer unglaublichen Hauptdarstellerin.
  3. Hiver à Sokcho von Koya Kamura. Im Norden Südkoreas überwindet Soo-Ha  das Vaterloch in ihrem Herzen. Eine überaus berührende Umsetzung des Romans der Franko-Koreanerin Elisa Shua Dusapin.
  4. Silent Friend von Ildikó Enyedi. In drei verschiedenen Zeitperioden bemühen sich an der Universität Marburg Frauen und Männer um ein erweitertes Verständnis der Welt. Immer im Hintergrund: ein prächtiger Ginkgo-Baum.
  5. Jeunes mères von Jean-Pierre & Luc Dardenne. Vier junge Mütter kämpfen in einem betreuten Heim mit ihrer Zukunft. Der erste Ensemblefilm der Dardennes packt dokumentarisch sozialdramatisch verdichtet wie eh und je.

Die Unverpassbaren, Woche 05 – 2026

‚À bras-le-corps‘: Emma (Lila Gueneau) © outside-the-box

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. À bras-le-corps (Silent Rebellion) von Marie-Elsa Sgualdo. Eine junge Frau im Schweizer Jura behauptet sich in aller Stille. Perfektes Kino mit einer unglaublichen Hauptdarstellerin.
  2. Hiver à Sokcho von Koya Kamura. Im Norden Südkoreas überwindet Soo-Ha  das Vaterloch in ihrem Herzen. Eine überaus berührende Umsetzung des Romans der Franko-Koreanerin Elisa Shua Dusapin.
  3. Silent Friend von Ildikó Enyedi. In drei verschiedenen Zeitperioden bemühen sich an der Universität Marburg Frauen und Männer um ein erweitertes Verständnis der Welt. Immer im Hintergrund: ein prächtiger Ginkgo-Baum.
  4. Jeunes mères von Jean-Pierre & Luc Dardenne. Vier junge Mütter kämpfen in einem betreuten Heim mit ihrer Zukunft. Der erste Ensemblefilm der Dardennes packt dokumentarisch sozialdramatisch verdichtet wie eh und je.
  5. Nacktgeld von Thomas Imbach. Schnitzlers Fräulein Else heisst jetzt Lili, und soll sich noch immer ausziehen, um ihren Vater zu retten. Ein empathischer, neugieriger, innovativer Film über 100 Jahre Lektüre hinweg direkt ins Herz.

Die Unverpassbaren, Woche 04 – 2026

Tony (Tony Leung Chiu-Wai) in ‚Silent Friend‘ © filmcoopi

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Silent Friend von Ildikó Enyedi. In drei verschiedenen Zeitperioden bemühen sich an der Universität Marburg Frauen und Männer um ein erweitertes Verständnis der Welt. Immer im Hintergrund: ein prächtiger Ginkgo-Baum.
  2. Jeunes mères von Jean-Pierre & Luc Dardenne. Vier junge Mütter kämpfen in einem betreuten Heim mit ihrer Zukunft. Der erste Ensemblefilm der Dardennes packt dokumentarisch sozialdramatisch verdichtet wie eh und je.
  3. Eureka von Lisandro Alonso. Das Slow-Western Triptychon dekonstruiert Mythen indigen gespiegelt in eine süd- und eine nordamerikanische Gegenwart.
  4. Nacktgeld von Thomas Imbach. Schnitzlers Fräulein Else heisst jetzt Lili, und soll sich noch immer ausziehen, um ihren Vater zu retten. Ein empathischer, neugieriger, innovativer Film über 100 Jahre Lektüre hinweg direkt ins Herz.
  5. Father Mother Sister Brother von Jim Jarmusch. Familie ist alles. Das Schlimmste, das Beste. Eine schlitzohrige Abrechnung mit versöhnlichem Ausgang.

Die Unverpassbaren, Woche 03 – 2026

Randall (Rafi Pitts) in ‚Eureka‘ © Sister

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Jeunes mères von Jean-Pierre & Luc Dardenne. Vier junge Mütter kämpfen in einem betreuten Heim mit ihrer Zukunft. Der erste Ensemblefilm der Dardennes packt dokumentarisch sozialdramatisch verdichtet wie eh und je.
  2. Eureka von Lisandro Alonso. Das Slow-Western Triptychon dekonstruiert Mythen indigen gespiegelt in eine süd- und eine nordamerikanische Gegenwart.
  3. Nacktgeld von Thomas Imbach. Schnitzlers Fräulein Else heisst jetzt Lili, und soll sich noch immer ausziehen, um ihren Vater zu retten. Ein empathischer, neugieriger, innovativer Film über 100 Jahre Lektüre hinweg direkt ins Herz.
  4. Father Mother Sister Brother von Jim Jarmusch. Familie ist alles. Das Schlimmste, das Beste. Eine schlitzohrige Abrechnung mit versöhnlichem Ausgang.
  5. Rebuilding von Max Walker-Silverman. Nichts bleibt, wie es ist. Nach der Brandkatastrophe findet der verschlossene Rancher Dusty Trost und Zukunft in der scheuen Öffnung zu anderen. Ein unsentimentaler Mutmacher.

Die Unverpassbaren, Woche 02 – 2026

Charlotte Rampling, Cate Blanchett und Vicky Krieps in ‚Father Mother Sister Brother‘ © filmcoopi

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Nacktgeld von Thomas Imbach. Schnitzlers Fräulein Else heisst jetzt Lili, und soll sich noch immer ausziehen, um ihren Vater zu retten. Ein empathischer, neugieriger, innovativer Film über 100 Jahre Lektüre hinweg direkt ins Herz.
  2. Father Mother Sister Brother von Jim Jarmusch. Familie ist alles. Das Schlimmste, das Beste. Eine schlitzohrige Abrechnung mit versöhnlichem Ausgang.
  3. Rebuilding von Max Walker-Silverman. Nichts bleibt, wie es ist. Nach der Brandkatastrophe findet der verschlossene Rancher Dusty Trost und Zukunft in der scheuen Öffnung zu anderen. Ein unsentimentaler Mutmacher.
  4. Mit einem Tiger schlafen von Anja Salomonowitz. Werden und Wirken der Österreicherin Maria Lassnig, über, mit und durch ihre Gemälde, mit der grossartigen Birgit Minichmayr.
  5. The Last Viking von Anders Thomas Jensen. Kindheitstrauma, Identitätswechsel, Bankraub und eine Beatles-Reunion: Jensen holt das schwarzhumorige Maximum aus seinem Team, inklusive Mads Mikkelsen.

Die Unverpassbaren, Woche 01 – 2026

‚Rebuilding‘: Dusty (Josh O’Connor) © cineworx

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Rebuilding von Max Walker-Silverman. Nichts bleibt, wie es ist. Nach der Brandkatastrophe findet der verschlossene Rancher Dusty Trost und Zukunft in der scheuen Öffnung zu anderen. Ein unsentimentaler Mutmacher.
  2. Mit einem Tiger schlafen von Anja Salomonowitz. Werden und Wirken der Österreicherin Maria Lassnig, über, mit und durch ihre Gemälde, mit der grossartigen Birgit Minichmayr.
  3. The Last Viking von Anders Thomas Jensen. Kindheitstrauma, Identitätswechsel, Bankraub und eine Beatles-Reunion: Jensen holt das schwarzhumorige Maximum aus seinem Team, inklusive Mads Mikkelsen.
  4. Kokuho von Lee Sang-il. Ein Japan-Epos mit Kabuki-Hintergrund, Yakuza, brüderlicher Rivalität und viel hochkarätigem (Melo-) Drama.
  5. La petite dernière von Hafsia Herzi. Das Nesthäkchen einer französisch-algerischen Familie im stillen, tiefen Ringen um Identität, Glauben und Selbstannahme.

Die Unverpassbaren, Woche 52 – 2025

Mads Mikkelsen und Nikolaj Lie Kaas in ‚The Last Viking‘ © filmcoopi

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. The Last Viking von Anders Thomas Jensen. Kindheitstrauma, Identitätswechsel, Bankraub und eine Beatles-Reunion: Jensen holt das schwarzhumorige Maximum aus seinem Team, inklusive Mads Mikkelsen.
  2. Kokuho von Lee Sang-il. Ein Japan-Epos mit Kabuki-Hintergrund, Yakuza, brüderlicher Rivalität und viel hochkarätigem (Melo-) Drama.
  3. La petite dernière von Hafsia Herzi. Das Nesthäkchen einer französisch-algerischen Familie im stillen, tiefen Ringen um Identität, Glauben und Selbstannahme.
  4. Sentimental Value von Joachim Trier. Wie Familienkonstellationen und Wunden über Generationen wirken und was die Kunst damit zu tun hat. Berührender und oft lustiger als es klingt.
  5. Rietland von Sven Bresser. Ein hochverdichtetes, atmosphärisches Kinokunststück, mit Schilf und Wasser und Feuer, geschickt getarnt als Krimi.

Die Unverpassbaren, Woche 51 – 2025

‚La petite dernière‘: Fatima (Nadia Melliti) © cineworx

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. La petite dernière von Hafsia Herzi. Das Nesthäkchen einer französisch-algerischen Familie im stillen, tiefen Ringen um Identität, Glauben und Selbstannahme.
  2. Sentimental Value von Joachim Trier. Wie Familienkonstellationen und Wunden über Generationen wirken und was die Kunst damit zu tun hat. Berührender und oft lustiger als es klingt.
  3. Rietland von Sven Bresser. Ein hochverdichtetes, atmosphärisches Kinokunststück, mit Schilf und Wasser und Feuer, geschickt getarnt als Krimi.
  4. Des preuves d’amour von Alice Douard. Céline braucht Zeugnisse zum Adoptieren des Kindes, das ihre Frau austrägt. Ernsthaft, rührend, komisch und doch fest verankert in der Realität.
  5. Kontinental ’25 von Radu Jude. Nach dem Vorbild von Rossellinis Europa ’51 illustriert Jude unsere Verdrängungskapazitäten für die Gegenwart.

Die Unverpassbaren, Woche 50 – 2025

‚Sentimental Value‘ Renate Reinsve © frenetic

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Sentimental Value von Joachim Trier. Wie Familienkonstellationen und Wunden über Generationen wirken und was die Kunst damit zu tun hat. Berührender und oft lustiger als es klingt.
  2. Rietland von Sven Bresser. Ein hochverdichtetes, atmosphärisches Kinokunststück, mit Schilf und Wasser und Feuer, geschickt getarnt als Krimi.
  3. Des preuves d’amour von Alice Douard. Céline braucht Zeugnisse zum Adoptieren des Kindes, das ihre Frau austrägt. Ernsthaft, rührend, komisch und doch fest verankert in der Realität.
  4. Kontinental ’25 von Radu Jude. Nach dem Vorbild von Rossellinis Europa ’51 illustriert Jude unsere Verdrängungskapazitäten für die Gegenwart.
  5. On vous croit von von Arnaud Dufeys und Charlotte Devillers. Eine Mutter und ihre Kinder vor Gericht gegen den Vater. Immersiv, intensiv und direkt.