
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:
- Rose von Markus Schleinzer. Sandra Hüller als Frau, die sich als heimkehrender Soldat ausgibt, im 30jährigen Krieg. Atmosphärisch, metaphorisch, konkret gegendert und emotional bestechend.
- Memory of Princess Mumbi von Damien Hauser. Afrofuturismus, Liebesgeschichte, Meta-Film, KI-Einsatz und Hinterfragung: Ein wegweisendes Kinofest.
- Divine Comedy von Ali Asgari. Ein Regisseur und seine Produzentin wollen in Teheran eine unbewilligte Filmvorführung organisieren. Unter der milden Satire lauern Dantes iranische Höllenkreise.
- Vie privée von Rebecca Zlotowski. Die von Jodie Foster gespielte Psychoanalytikerin in Paris entdeckt die disinhibitive Kraft des Fabulierens; der Film beweist jene des Kinos.
- Romería von Carla Simón. Die 18jährige Marina reist an die spanische Atlantikküste auf der Suche nach der Liebesgeschichte ihrer unbekannten Eltern. Ein Trip in die 1980er und zum Kern des Erwachsenwerdens.










