
Südafrika, 1968. Der junge Khuthala Sithole (Ntobeko Sishi) träumt von einer Jazz-Karriere in den USA, während sein Vater Enoch (Siyabonga Shibe ) zusammen mit seiner Frau versucht, den Familienbetrieb, eine grosse innerstädtische Wäscherei in einer «weissen Zone», vor den Enteignungsversuchen des zunehmend korrupten und gewalttätigen Apartheidsregimes zu schützen.
Als der Vater verhaftet wird, gehen Khuthala langsam die Augen auf, und er verstrickt sich beim Versuch, den Familienbetrieb aufrechtzuerhalten und den Vater zu retten, in den unausweichlichen Unwägbarkeiten zwischen Widerstand und Verrat.

Mit perspektivisch ungewohnten Einsichten in die südafrikanische Apartheids-Politik und die sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen eines auf auf Macht- und Wirtschaftsdominanz basierenden, rassistisch begründeten postkolonialen Ausbeutungssystems hat die 1973 in Durban geborene Zamo Mkhwanazi die Geschichte ihres Grossvaters und dessen Familie aufgenommen. „LAUNDRY (Uhlanjululo) von Zamo Mkhwanazi“ weiterlesen











