Filmpodcast Nr. 585: Roma, Widows, Astrid, Human Rights Film Festival Zürich

‚Astrid‘ mit Alba August und Björn Gustafsson © DCM

Alfonso Cuaróns Roma kommt kurz ins Kino. Steve McQueen lässt in Widows vier Frauen einen Gangsterjob zu Ende bringen. Unga Astrid erzählt vom schnellen Erwachsenwerden der jungen Astrid Lindgren – und Pernille Fischer Christensen, was sie an Astrid Lindgren fasziniert. Und in Zürich läuft das Human Rights Film Festival. Dazu wie immer eine Tonspur und Kurztipps..

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Die Unverpassbaren, Woche 49 – 2018

‚Roma‘ von Alfonso Cuarón © Netflix

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Astrid von Pernille Fischer-Christensen. Der Film erzählt, mit der hinreissenden Alba August als Astrid Lindgren, wie die spätere Kinderbuchautorin mit 19 direkt aus der Kindheit ins Erwachsenenalter katapultiert wurde. Und sich so wohl das Kinderdenken erhalten hat.
  2. Roma von Alfonso Cuarón. Eine Liebeserklärung des Regisseurs an die Frauen, die ihn erzogen haben. In strahlendem Schwarzweiss und über alle sozialen Gräben hinweg.
  3. Cold War von Pawel Pawlikowski. Eine grossartige Hassliebe in Schwarzweiss, mit schmelzenden Zwischentönen.
  4. Touch Me Not von Adina Pintilie. Ein Film als Experiment in Berührung, fordernd, verblüffend und unvergesslich.
  5. Glaubenberg von Thomas Imbach. Die Liebe der Schwester zum Bruder als raffiniertes fliessendes Drama zwischen Ovid und heute. Ein extrem schöner Film mit umwerfenden jungen Darstellern.

Und im Filmpodcast morgen:  Roma, Widows, Astrid, Human Rights Film Festival Zürich. 

Filmpodcast Nr. 584: Cold War, Impulso, Bernardo Bertolucci, Touch Me Not

Seani Love und Laura Benson in ‚Touch Me Not‘ von Adina Pintilie © xenix

Heute im Angebot: Der Liebesfilm des Jahres: Cold War. Ein explosiver Tanzfilm: Impulso. Ein Abschied von Bernardo Bertolucci. Und ein Gespräch mit Adina Pintilie und Laura Benson zu ihrem Touch Me Not. Dazu eine Tonspur wie gewohnt. Und die Kurztipps der Woche.

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Die Unverpassbaren, Woche 48 – 2018

Joanna Kulig (Zula) in ‚Zimna wojna‘ © filmcoopi

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Cold War von Pawel Pawlikowski. Eine grossartige Hassliebe in Schwarzweiss, mit schmelzenden Zwischentönen.
  2. Touch Me Not von Adina Pintilie. Ein Film als Experiment in Berührung, fordernd, verblüffend und unvergesslich.
  3. Glaubenberg von Thomas Imbach. Die Liebe der Schwester zum Bruder als raffiniertes fliessendes Drama zwischen Ovid und heute. Ein extrem schöner Film mit umwerfenden jungen Darstellern.
  4. Was uns nicht umbringt von Sandra Nettelbeck.  Eine psychoanalytische Ensemblekomödie aus Deutschland. Verspielt, intelligent, clever und nachdenklich lustig.
  5. Liquid Truth (Aos teus olhos) von Carolina Jabor. Das brasilianische Filmdrama erzählt, wie Facebook und WhatsApp den Verdacht auf einen sexuellen Übergriff in eine Hexenjagd verwandeln. Beklemmend aktuell und raffiniert offen.

Im Filmpodcast morgen:  Cold War, Impulso, Abschied von Bernardo Bertolucci, Touch Me Not Adina Pintilie und Laura Benson

Ab heute auch im Kino: Lars von Triers The House That Jack Built

Filmpodcast Nr. 583: Was uns nicht umbringt, Liquid Truth, Glaubenberg und Yves Yersin

August Zirner, Barbara Auer in ‚Was uns nicht umbringt‘ © xenix

Die deutsche Ensemblekomödie Was uns nicht umbringt unterhält mit intelligentem Witz. Im brasilianischen Liquid Truth gerät ein Schwimmlehrer in den Strudel der sozialen Medien. In Thomas Imbachs Glaubenberg verliebt sich die Schwester in den Bruder. Und Yves Yersin ist gestorben, der Regisseur von Les petites fugues. Kurztipps haben wir auch wieder. Und die Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 47 – 2018

Zsofia Körös als Lena in ‚Glaubenberg‘ von Thomas Imbach © frenetic

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Glaubenberg von Thomas Imbach. Die Liebe der Schwester zum Bruder als raffiniertes fliessendes Drama zwischen Ovid und heute. Ein extrem schöner Film mit umwerfenden jungen Darstellern.
  2. Was uns nicht umbringt von Sandra Nettelbeck.  Eine psychoanalytische Ensemblekomödie aus Deutschland. Verspielt, intelligent, clever und nachdenklich lustig.
  3. Liquid Truth (Aos teus olhos) von Carolina Jabor. Das brasilianische Filmdrama erzählt, wie Facebook und WhatsApp den Verdacht auf einen sexuellen Übergriff in eine Hexenjagd verwandeln. Beklemmend aktuell und raffiniert offen.
  4. Leto von Kirill Serebrennikov. Die Geschichte des Leningrader Rockers Viktor Tsoi und seiner Band „Kino“ als raffinierte, verspielte Schwarzweiss-Rückblende in die 80er Jahre.
  5. Ága von Milko Lazarov. Ein niederschmetternd schöner Film über die letzten Dinge und das Vergessen, gegen das sich ein altes Jakuten-Paar stemmt.

Und im Filmpodcast morgen:  Was uns nicht umbringt, Liquid Truth, Abschied von Yves Yersin, Glaubenberg und Thomas Imbach

Filmpodcast Nr. 582: Leto, 4th Arab Film Festival Zürich, Godiva Hair

Yasmin Raeis (Fagr) in ‚Kiss Me Not‘ (Balash tebosni) von Ahmed Amer (Ägypten 2017) © IAFFZ

Mit Leto (Sommer) blendet Kirill Serebrennikov zurück nach Leningrad, in die Sowjet-Zeit von Viktor Tsoi und seiner Rockgruppe «Kino». In Zürich versammelt das Arab Film Festival zum vierten Mal sorgfältig ausgesuchte Filme aus und zur arabischen Welt. Und dann hören wir noch, was haarbedeckte Frauenbrüste mit Disney zu tun haben. Dazu eine frisch ausgelegte Tonspur. Und die Kurztipps.

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Die Unverpassbaren, Woche 46 – 2018

Mike und Natasha (Roman Bilyk, Irina Starshenbaum) in ‚Leto‘ © Xenix

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Leto von Kirill Serebrennikov. Die Geschichte des Leningrader Rockers Viktor Tsoi und seiner Band „Kino“ als raffinierte, verspielte Schwarzweiss-Rückblende in die 80er Jahre.
  2. Ága von Milko Lazarov. Ein niederschmetternd schöner Film über die letzten Dinge und das Vergessen, gegen das sich ein altes Jakuten-Paar stemmt.
  3. Genesis 2.0 von Christian Frei und Maxim Arbugaev. Zwei Abenteuerfilme in einer Dokumentation. Die Jagd nach Mammuth-Stosszähnen im auftauenden Permafrost. Und die Jagd nach dem Gen-Code, mit dem sich Gottes Schöpfung verbessern liesse. Pathos mit einem Hauch Zukunfts-Grusel.
  4. Welcome to Zwitscherland von Marc Tschudin. Wie das Land, so die Vögel, behauptet der Dokfilm. Und löst das spektakulär und unterhaltsam ein, seinem überflüssigen Off-Kommentar zum Trotz.
  5. Woman at War von Benedikt Erlingsson. Eine 50jährige Isländerin als heimliche Ökoterroristin. Ein erfinderisches, schelmisches Stück Kino über eine charismatische Kämpferin vor sagenhafter Kulisse.

Und im Filmpodcast morgen:  Leto, 4th Arab Film Festival Zurich, Godiva-Hair.

Filmpodcast Nr. 581: Ága, Kurzfilmtage Winterthur, Genesis 2.0, Christian Frei

‚Love You More‘ von Sam Taylor-Wood, Grossbritannien 2007

Kino im Kopf – mit Brigitte Häring. Ága ist ein Film über ein altes Inuit-Paar in der endlosen sibirischen Eissteppe. An den Kurzfilmtagen Winterthur heisst es noch bis Sonntag: «This Is Britain». Und in Christian Freis Film Genesis 2.0 dreht sich alles um Mammuts.
Ausserdem haben wir wie immer eine kleine Tonspur. Und natürlich die Kurztipps.

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