
«Unsere Geisterbeschwörung», nennt Regina Schilling ihr Ingeborg-Bachmann-Dokumentarfilmprojekt mit Sandra Hüller, als es endlich losgeht: «Unsere Séance». „INGEBORG BACHMANN – Jemand, der einmal ich war. von Regina Schilling“ weiterlesen

«Unsere Geisterbeschwörung», nennt Regina Schilling ihr Ingeborg-Bachmann-Dokumentarfilmprojekt mit Sandra Hüller, als es endlich losgeht: «Unsere Séance». „INGEBORG BACHMANN – Jemand, der einmal ich war. von Regina Schilling“ weiterlesen

Während in einem Spital in Beirut Raketenbeschuss die Fenster bersten lässt und die Menschen panisch durch die Gänge rennen, werden im Abstand von nur einer Minute zwei Kinder geboren. Nino um 17.05 Uhr, Yasmina um 17.06 Uhr. „A SAD AND BEAUTIFUL WORLD von Cyril Aris“ weiterlesen

Mario ist sechzehn Jahre alt, Sohn eines Tankstellenbetreibers im Sopraceneri, unglücklich am Gymnasium, unsicher bei den Mädchen und unmöglich in den Augen seiner Lehrer. Bis ihn sein Vater den Sommer über zu einer Bergbauernfamilie in den Höhen des oberen Maggiatals verbannt. Auf dass der vermeintliche Faulpelz lerne, was arbeiten heisst. „BECAÀRIA von Erik Bernasconi“ weiterlesen

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

Suzanne (Anaïs Demoustier) verkörpert für den ausbeuterischen Schausteller Titus (Gustave Kervern) in Paris in den 1930er Jahren die «elektrische Venus». Die Jahrmarktsattraktion besteht darin, dass sie für 30 Centimes auf der offenen Bühne Männer küsst, während sie die zwei grossen Entlade-Kugeln eines Funkeninduktors berührt. Dabei werden sie und der erstaunte Kunde vor dem staunenden Publikum regelrecht elektrisiert. Eine intensive Erfahrung für die Männer, aber ein strapaziöser Job für die junge Frau, die danach regelmässig Brandwunden an den Füssen und Handflächen versorgen muss. „LA VÉNUS ÉLECTRIQUE von Pierre Salvadori“ weiterlesen

Südafrika, 1968. Der junge Khuthala Sithole (Ntobeko Sishi) träumt von einer Jazz-Karriere in den USA, während sein Vater Enoch (Siyabonga Shibe ) zusammen mit seiner Frau versucht, den Familienbetrieb, eine grosse innerstädtische Wäscherei in einer «weissen Zone», vor den Enteignungsversuchen des zunehmend korrupten und gewalttätigen Apartheidsregimes zu schützen. „LAUNDRY (Uhlanjululo) von Zamo Mkhwanazi“ weiterlesen

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

Es gibt einen Optimismus, der ist der Jugend vorbehalten. Und den Betrunkenen. Für die beiden Endfünziger Carlobianchi (Sergio Romano) und Doriano (Pierpaolo Capovilla), zwei endlos juvenile Söhne des Veneto, ist es die göttliche Vorsehung, die sie immer wieder mit neuen Gelegenheiten für ein «letztes Glas» versorgt. „LE CITTÀ DI PIANURA von Francesco Sossai“ weiterlesen

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen: