Filmpodcast Nr. 668: Tesla, La daronne, ZFF und Oberhausen

‚Tesla‘ © Vestron Pictures Switzerland

Heute stellt Ann Mayer das ungewöhnliche Biopic Tesla vor, Georges Wyrsch hat Isabelle Huppert in der Haschdealer-Komödie La daronne gesehen und ich habe mich mit dem Leiter der Kurzfilmtage Oberhausen über die Zukunft der Filmfestivals unterhalten – auch im Hinblick auf das Zürich Film Festival, das jetzt läuft. Dazu wie immer Kurztipps und Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 39 – 2020

‚Balloon‘ vom Pema Tseden © xenix

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Balloon von Pema Tseden. Eine Fabel aus Tibet bringt die verordnete Geburtenkontrolle und den Glauben an die Wiedergeburt in ein originelles Spannungsverhältnis. Frivol, brisant und schön wie ein Märchen.
  2. Papicha von Mounia Meddour. Mitten im zunehmend von Terror und Islamismus gebeutelten Algier der 1990er Jahre versuchen junge Frauen innerhalb ihres Universitätscampus ihre Freiheit zu verteidigen.
  3. Schwesterlein von Stéphanie Chuat und Véronique Reymond. Die Krankheit des Zwillingsbruders bringt die Schwester wieder zu sich selber. Nina Hoss und Lars Eidinger sind magnetisch. Und Marthe Keller war noch nie so gut.
  4. Corpus Christi von Jan Komasa. Der echte Priester im falschen. Ein starker Film über Schuld, Vergebung, Charisma und Rollenzuteilung.
  5. Undine von Christian Petzold. Die gefährliche, gefährdete Liebe der sagenhaften Wasserfrau, mitten in unserer Gegenwart. Intelligent, verblüffend und zutiefst romantisch.

Und im Filmpodcast morgen: La daronne, Tesla, ZFF, Festivals zwischen lokal und virtuell.

Filmpodcast Nr. 667: Seberg, Balloon, Hexenkinder und Venedig

Kristen Stewart als Jean Seberg © frenetic

Mit Georges Wyrsch. In der heutigen Folge bespricht Ann Mayer das Biopic Seberg über die US-Schauspielerin Jean Seberg, ich habe den tibetischen Spielfilm Balloon gesehen, Michael Sennhauser unterhält sich mit dem Schweizer Dokumentarfilmregisseur Edwin Beeler über dessen Film Hexenkinder und zum Schluss ein Blick zurück auf Venedig, mit Brigitte Häring. Dazu wie immer Kurztipps und Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 38 – 2020

‚Balloon‘ © Xenix

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Balloon von Pema Tseden. Eine Fabel aus Tibet bringt die verordnete Geburtenkontrolle und den Glauben an die Wiedergeburt in ein originelles Spannungsverhältnis. Frivol, brisant und schön wie ein Märchen.
  2. Papicha von Mounia Meddour. Mitten im zunehmend von Terror und Islamismus gebeutelten Algier der 1990er Jahre versuchen junge Frauen innerhalb ihres Universitätscampus ihre Freiheit zu verteidigen.
  3. Schwesterlein von Stéphanie Chuat und Véronique Reymond. Die Krankheit des Zwillingsbruders bringt die Schwester wieder zu sich selber. Nina Hoss und Lars Eidinger sind magnetisch. Und Marthe Keller war noch nie so gut.
  4. Corpus Christi von Jan Komasa. Der echte Priester im falschen. Ein starker Film über Schuld, Vergebung, Charisma und Rollenzuteilung.
  5. Undine von Christian Petzold. Die gefährliche, gefährdete Liebe der sagenhaften Wasserfrau, mitten in unserer Gegenwart. Intelligent, verblüffend und zutiefst romantisch.

Und im Filmpodcast morgen: Seberg, Hexenkinder, Venedig, Balloon

Filmpodcast Nr. 666: Papicha, David Copperfield, Venedig und Jirí Menzel

Hugh Laurie, Dev Patel und Tilda Swinton in ‚The Personal History of David Copperfield‘ © Ascot-Elite

Heute mit Georges Wyrsch. Ann Mayer bespricht die Verfilmung eines Charles-Dickens-Romans, The Personal History of David Copperfield, Michael Sennhauser unterhält sich mit der Regisseurin Mounia Meddour und mit der Schauspielerin Shirine Boutella über deren Film Papicha aus Algerien, Brigitte Häring meldet sich aus Venedig, und es gibt einen Nachruf auf den tschechischen Regisseur Jirí Menzel. Dazu wie immer die Tonspur und Kurztipps..

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Die Unverpassbaren, Woche 37 – 2020

Nedjma (Lyna Khoudri) stellt eine Protestmodeschau auf die Beine in ‚Papicha‘ © cineworx

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Papicha von Mounia Meddour. Mitten im zunehmend von Terror und Islamismus gebeutelten Algier der 1990er Jahre versuchen junge Frauen innerhalb ihres Universitätscampus ihre Freiheit zu verteidigen.
  2. Schwesterlein von Stéphanie Chuat und Véronique Reymond. Die Krankheit des Zwillingsbruders bringt die Schwester wieder zu sich selber. Nina Hoss und Lars Eidinger sind magnetisch. Und Marthe Keller war noch nie so gut.
  3. Corpus Christi von Jan Komasa. Der echte Priester im falschen. Ein starker Film über Schuld, Vergebung, Charisma und Rollenzuteilung.
  4. Undine von Christian Petzold. Die gefährliche, gefährdete Liebe der sagenhaften Wasserfrau, mitten in unserer Gegenwart. Intelligent, verblüffend und zutiefst romantisch.
  5. The Climb von Michael Angelo Covino. Zwei Männer auf verlorenem Posten, die sich wehtun und es doch nicht schaffen ohne einander. Ein sehr persönlicher Ulk der beiden Filmemacher, der auch die Frauen nicht aussen vor lässt.

Und im Filmpodcast morgen:  David Copperfield, Papicha, Filmfestival Venedig

Filmpodcast Nr. 665: Volunteer, Corpus Christi, Schwesterlein

Véronique Reymond und Stéphanie Chuat auf dem Set von ‚Schwesterlein‘ © Vega Film

Heute mit Georges Wyrsch zum Schweizer Dokumentarfilm Volunteer, Ann Mayer zum starken Corpus Christi aus Polen, und mit den beiden Westschweizerinnen Stéphanie Chuat und Véronique Reymond zu ihrem Schwesterlein. Dazu wie immer Kurztipps und Tonspur.

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Die Unverpassbaren, Woche 36 – 2020

Nina Hoss in ‚Schwesterlein‘ © Vega Film

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. Schwesterlein von Stéphanie Chuat und Véronique Reymond. Die Krankheit des Zwillingsbruders bringt die Schwester wieder zu sich selber. Nina Hoss und Lars Eidinger sind magnetisch. Und Marthe Keller war noch nie so gut.
  2. Corpus Christi von Jan Komasa. Der echte Priester im falschen. Ein starker Film über Schuld, Vergebung, Charisma und Rollenzuteilung.
  3. Undine von Christian Petzold. Die gefährliche, gefährdete Liebe der sagenhaften Wasserfrau, mitten in unserer Gegenwart. Intelligent, verblüffend und zutiefst romantisch.
  4. The Climb von Michael Angelo Covino. Zwei Männer auf verlorenem Posten, die sich wehtun und es doch nicht schaffen ohne einander. Ein sehr persönlicher Ulk der beiden Filmemacher, der auch die Frauen nicht aussen vor lässt.
  5. Days of the Bagnold Summer von Simon Bird. Ein britischer Heavy-Metal-Teenager muss den Sommer mit seiner Mutter verbringen, statt in Florida beim Vater. Stimmig, lakonisch, witzig und ergreifend.

Und im Filmpodcast morgen: Volunteer, Corpus Christi, Schwesterlein

Venedig 20: LACCI von Daniele Luchetti

Luigi Lo Cascio und Alba Rohrwacher in ‚Lacci‘ © Gianni Fiorito

Zum ersten Mal seit elf Jahren darf wieder ein italienischen Film das grosse Festival im eigenen Land eröffnen. Die 77. Ausgabe der Internationalen Filmfestspiele Venedig ist eine besondere: es ist das erste grosse Festival, das wieder vor Ort stattfindet statt nur virtuell.

Kamerablick auf eine Reihe von Füssen. Musik setzt ein, alle Füsse beginnen gleichzeitig an zu tanzen: Das ist die allererste Filmszene dieser besonderen Festivalausgabe 2020. ein Fest wird gefeiert. Venedig feiert das Kino, den Film – zwar durften nur halb so viele Menschen wie sonst mitfeiern, denn jeder zweite Platz im Festivalpalast wurde freigelassen. Und auch das Lächeln der geladenen Gäste war versteckt unter den Masken, die auch während aller Kinovorstellungen auf den Gesichtern bleiben müssen. „Venedig 20: LACCI von Daniele Luchetti“ weiterlesen

Filmpodcast Nr. 664: Tenet, Undine und Christian Petzold

Christian Petzold zu seiner ‚Undine‘ © filmcoopi

Jetzt ist Christopher Nolans Tenet im Kino, der Film auf den alle Kinobetreiber ihre Hoffnung setzen. Zu Recht? Auf jeden Fall wunderbar ist aber Christian Petzolds Undine. Das findet der Regisseur sogar selbst. Im Gespräch. Dazu wie immer Kurztipps und Tonspur.

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