Die Unverpassbaren, Woche 05 – 2026

‚À bras-le-corps‘: Emma (Lila Gueneau) © outside-the-box

Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen:

  1. À bras-le-corps (Silent Rebellion) von Marie-Elsa Sgualdo. Eine junge Frau im Schweizer Jura behauptet sich in aller Stille. Perfektes Kino mit einer unglaublichen Hauptdarstellerin.
  2. Hiver à Sokcho von Koya Kamura. Im Norden Südkoreas überwindet Soo-Ha  das Vaterloch in ihrem Herzen. Eine überaus berührende Umsetzung des Romans der Franko-Koreanerin Elisa Shua Dusapin.
  3. Silent Friend von Ildikó Enyedi. In drei verschiedenen Zeitperioden bemühen sich an der Universität Marburg Frauen und Männer um ein erweitertes Verständnis der Welt. Immer im Hintergrund: ein prächtiger Ginkgo-Baum.
  4. Jeunes mères von Jean-Pierre & Luc Dardenne. Vier junge Mütter kämpfen in einem betreuten Heim mit ihrer Zukunft. Der erste Ensemblefilm der Dardennes packt dokumentarisch sozialdramatisch verdichtet wie eh und je.
  5. Nacktgeld von Thomas Imbach. Schnitzlers Fräulein Else heisst jetzt Lili, und soll sich noch immer ausziehen, um ihren Vater zu retten. Ein empathischer, neugieriger, innovativer Film über 100 Jahre Lektüre hinweg direkt ins Herz.

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